17.–19. November 2016 • Hotel Adlon • Berlin

Deutschlands großer Wirtschaftskongress

Global Touch: Die Premierminister von Griechenland und Italien, Samaras und Letta, mit SZ-Chefredakteur Kister 2013.

Der Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung ist der wohl am besten besetzte Wirtschaftskongress des Landes: Nirgendwo sonst treffen sich so viele hochkarätige Führungskräfte der Wirtschaft und Politik wie alljährlich im November im Hotel Adlon in Berlin. Jedes Jahr kann die Süddeutsche Zeitung rund 50 namhafte Referenten begrüßen. Im Herzen der Hauptstadt debattieren die Vorstandsvorsitzenden vieler Dax-Unternehmen und die Chefs europäischer Konzerne mit Eigentümern und Geschäftsführern erfolgreicher Familienunternehmen, Vertretern des Mittelstands und führenden Ökonomen über die zentralen Themen, die die Wirtschaft bewegen.

Europäische Staats- und Regierungschefs als Redner

Kanzlerin Merkel eröffnete den Kongress 2013.

Der SZ-Wirtschaftsgipfel hat inzwischen über die Grenzen Deutschlands hinaus Bedeutung erlangt. So nehmen regelmäßig auch europäische Staats- und Regierungschefs an dem Kongress teil. Im Jahr 2013 sprachen Italiens damaliger Ministerpräsident Enrico Letta und der griechische Regierungschef Antonis Samaras auf dem Kongress. Auch Wladimir Putin,  der französische Premierminister Jean-Marc Ayrault und der ehemalige französische Staatspräsident Valery Giscard d’Estaing haben schon beim Kongress der Süddeutschen Zeitung gesprochen, ebenso der Präsident des EU-Parlaments, Martin Schulz, der Präsident der EZB, Mario Draghi, sowie Bundesbankpräsident Jens Weidmann.

Deutsche und internationale Top-Unternehmer auf dem Podium

Auch EZB-Präsident Mario Draghi sprach im Jahr 2013 im Ballsaal des Hotel Adlon.

International sind beim Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung auch die Referenten aus den Unternehmen. So saßen im Jahr 2013 zum Beispiel führende Unternehmer aus Italien und Frankreich auf dem Podium, darunter die Vorstandschefs von Geox, Davide-Campari, Illy-Caffe, Peugeot PSA und Total. Sie diskutierten mit deutschen Unternehmern und Managern wie Roland Berger, Gerhard Cromme, Jürgen Fitschen, Nikolaus von Bomhard, Dieter Zetsche oder Peter Terium. Statt langatmiger Vorträge bietet der SZ-Wirschaftsgipfel kontroverse, abwechslungsreiche Diskussionen, Kreuzverhöre und Streitgespräche, moderiert von leitenden Redakteuren der Süddeutschen Zeitung.

Ein Kongress, bei dem Debatten angestoßen werden 

Kongress-Shuttle vor dem Hotel Adlon.

Seit seit seinem Start ist der  Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung ein Ort sein, um wichtige Debatten anzustoßen. So löste Peer Steinbrück 2007 mit seiner Eröffnungsrede eine monatelange Diskussion über die gesellschaftliche Verantwortung von Managern aus. 2009 warf Angela Merkel den Bankern vor, sie würden angesichts der Finanzkrise eine zu „große Lippe“ riskieren. 2010 sorgte Wladimir Putin mit seinem Vorschlag weltweit für Aufsehen, die EU und Russland in einer Freihandelszone zusammenzuführen. 2012 hielt Bundespräsident Joachim Gauck auf dem SZ-Wirtschaftsgipfel sein erste Grundsatzrede zur Wirtschaft. 2013 warben der damalige italienische Ministerpräsident Enrico Letta und sein griechischer Kollege Antonis Samaras für eine Reform Europas.

Das Abendprogramm: Mehr als Wirtschaft

Tagesschau-Sprecher Thorsten Schröder war einer der Gäste beim Talkabend 2013.

Der Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung bietet aber noch mehr. So wie die SZ ihren Lesern mehr offeriert als nur einen sehr guten Politik- und Wirtschaftsteil, so bietet der Kongress mehr als nur Debatten zur Wirtschaft.  Gespräche mit Philosophen, Wissenschaftlern und Buchautoren gehören ebenso zum Programm wie die abendlichen Talkrunden mit Gästen aus Kultur, Wissenschaft, Sport und Medien.

Mehr zum Programm des Wirtschaftsgipfels erfahren Sie hier

 

Bilder

Der Kongressort: Hotel Adlon

Auch im Jahr 2016 findet Der Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung wieder dort statt, wo er von Anfang an zuhause ist: im Hotel Adlon in Berlin, im Herzen der Hauptstadt. Weitere Infos zum Kongressort

Sponsoren

Der Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung wird 2016 unterstützt durch: etventure, Aareal Bank, ANDERS Consulting, Berlin Partner, ING-DiBa, Roland Berger, Sixt, Telefónica. Weitere Infos zu den Sponsoren

Stars aus Kultur, Sport und TV

Der SZ-Wirtschaftsgipfel bietet mehr als kontroverse Debatten zu Wirtschaft und Politik. In abendlichen Talkrunden erzählen Spitzenkräfte aus Kultur, Sport und Wissenschaft über ihre Höchstleistungen. Weitere Infos zu den Talkrunden.