Deutschlands großer Wirtschaftskongress: Drei Tage volles Programm im Hotel Adlon. Mit über 60 hochkarätigen Referenten, spannenden Gesprächsformaten und inspirierenden Abendveranstaltungen! In diesem Jahr steht der Kongress ganz unter dem Motto:
Vertrauen schaffen!

Sprecher 2018

News zum Kongress

Das Bundeskabinett im Adlon

Mehr Kabinettsmitglieder denn je werden in diesem Jahr beim SZ-Wirtschaftsgipfel sprechen. Fünf Mitglieder der Bundesregierung haben mittlerweile zugesagt, und wer weiß, vielleicht kommt auch noch der ein oder andere hinzu. Zugesagt haben Kanzlerin Angela Merkel, Vizekanzler Olaf Scholz, Wirtschaftsminister Peter Altmaier, Familien- und Frauenministerin Franziska Giffey und die Staatsministerin für Digitales, Dorothee Bär.

Die Kanzlerin hält am 13. November beim festlichen Highlight des SZ-Wirtschaftsgipfels, der Nacht der Europäischen Wirtschaft im Deutschen Historischen Museum, die Dinnerrede. Anschließend stellt sie sich in einem Gespräch den Fragen von SZ-Chefredakteur Kurt Kister. Am gleichen Tag spricht Dorothee Bär über Deutschlands Chancen in der Digitalisierung, und Olaf Scholz begibt sich in ein Kreuzverhör.

Am Tag drauf, dem 14. November, hält Franziska Giffey einen Impulsvortrag zum Thema „Warum Digitalisierung nur mit Diversity geht“ und diskutiert darüber anschließend in einem Panel mit Hermann J. Merkens, Vorstandschef der Aareal Bank, Marika Lulay, Vorstandsvorsitzende von GFT Technologies (eine von nur vier Frauen, die einen Konzern aus einem Dax-Index führt), sowie Fränzi Kühne von der Digitalberatung TLGG. Am Nachmittag spricht dann, zum Abschluss des Kongresses hin, Peter Altmaier, und er düfte sich nicht zuletzt mit den Gefahren durch den wachsenden Protektionismus beschäftigten.

Wenn Sie mit dabei sein wollen: Melden Sie sich jetzt für den SZ-Wirtschaftsgipfel an – entweder für einen Tag (inklusive einer Abendveranstaltung); oder für drei Tage. Ganz so, wie es Ihr Terminkalender zulässt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit dabei wären!

Jean-Claude Juncker

Wie sieht Europas Antwort auf Trumps Strafzölle aus? Wie Europas Antwort auf Facebook, Google & Co.? Und was wird aus Italien? Drei Fragen, die gerade die Nachrichten beherrschen. Drei Fragen, die im November auch den SZ-Wirtschaftsgipfel beschäftigen werden. Und wer könnte auf all diese Fragen eine bessere Antwort liefern als Jean-Claude Juncker?

Der Präsident der EU-Kommission wird am Montag, 12. November 2018 den zwölften Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung mit einer Keynote eröffnen. Juncker spricht zum Auftakt des dreitägigen Kongresses im Hotel Adlon in Berlin. Erstmals wird Deutschlands großer Wirtschaftskongress damit vom amtierenden Chef der EU-Kommission eröffnet.

Der SZ-Wirtschaftsgipfel wird damit in diesem Jahr mehr hochkarätige Redner denn je aus der Politik haben. So wird Bundeskanzlerin Angela Merkel am zweiten Kongresstag, dem 13. November, die Dinnerrede bei der Nacht der Europäischen Wirtschaft halten und sich anschließend in einem Gespräch den Fragen von SZ-Chefredakteur Kurt Kister stellen. Am gleichen Tag sprechen auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz und der estnische Ministerpräsident Juri Ratas beim SZ-Wirtschaftsgipfel. Scholz stellt sich einem Kreuzverhör, Ratas spricht darüber, warum sein Land so erfolgreich in der Digitalisierung ist.

Juncker steht seit gut dreieinhalb Jahren an der Spitze jener einflussreichen Institution, die als „Hüterin der europäischen Verträge“ bekannt ist. Er ist ein Europäer par excellence und hat Europas Politik schon in seiner Zeit als Finanzminister (1989 bis 2009) und als Premierminister (1995 bis 2013) von Luxemburg entscheidend geprägt. Ihm hilft dabei neben seinem Verhandlungsgeschick und seinem weitreichenden Netzwerk, dass er neben seiner Muttersprache Luxemburgisch auch noch fließend Deutsch, Französisch und Englisch spricht.

Juncker hat im Handelsstreit mit den USA früh eine angemessene Gegenreaktion angekündigt, er hat die wirtschaftliche Entwicklung und Digitalisierung Europas zu prägenden Themen seiner Amtszeit gemacht, und er sorgt sich angesichts jüngster populistischer Tendenzen um den Zusammenhalt der Gemeinschaft. In einem Interview sagte er dazu am Wochenende: „Wir haben es verlernt, einander zu lieben oder wenigstens zu mögen. Stattdessen suchen wir bloß nach Fehlern beim anderen. Diese Engherzigkeit bekümmert mich. Tot geglaubte Pauschalurteile leben plötzlich wieder auf, aus rein innenpolitischen Erwägungen. Wir brauchen mehr kontinentale Zärtlichkeit.“

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Die Kanzlerin kommt

Vier Mal schon hat Angela Merkel beim Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung gesprochen, meist am Morgen, meist eine halbe Stunde lang - aber das wird in diesem Jahr anders sein: Diesmal kommt die Kanzlerin am Abend. Und sie wird am Dienstag, 13. November, nicht im Hotel Adlon auftreten, wo seit nunmehr elf Jahren Deutschlands großer Wirtschaftskongress stattfindet, dieses Treffen von 450 Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Sondern sie wird beim festlichen Höhepunkt des Wirtschaftsgipfels sprechen, der Nacht der Europäischen Wirtschaft. Und die findet traditionell außerhalb des Adlons statt: in diesem Jahr erstmals im Deutschen Historischen Museum.

Aber nicht nur der Ort wird ein anderer sein, sondern auch das Format: Nach der Dinnerrede, die Merkel hält, wird sie sich in einem halbstündigen Gespräch auch den Fragen von SZ-Chefredakteur Kurt Kister stellen. Diese Gespräche mit Spitzenpolitikern haben Tradition, in früheren Jahren etwa saßen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, der frühere französische Präsident Valéry Giscard d'Estaing oder der ehemalige Kanzler Gerhard Schröder auf der Bühne und nutzten die intime Atmosphäre für teils sehr emotionale Auftritte.

So sprach Wolfgang Schäuble im Jahr 2014 sehr offen über das Attentat auf ihn und sein schwieriges Verhältnis zu Helmut Kohl. Martin Schulz ließ - einige Wochen, bevor er es offiziell publik machte - im Herbst 2016 durchblicken, dass er als Kanzlerkandidat antreten will. Und Valéry Giscard d'Estaing präsentierte im Jahr 2012 in einer Art Vermächtnis seine Ideen für eine Reform Europas (manches davon deckt sich mit den heutigen Ideen von Emmanuel Macron). Gerhard Schröder wiederum hatte im Jahr 2015 seine schelmische Freude an einer munteren Kabbelei mit vielen offenen und verdeckten Spitzen, in der es auch um sein ambivalentes Verhältnis zur Süddeutschen Zeitung ging: Er sei, sagte Schröder grinsend, immer freundlich zur SZ gewesen, aber die Texte über ihn immer bösartig: "Das ist der Grund, warum ich heute hier bin: Man muss ja auch zurückgeben können!"

Nun also kann Merkel zurückgeben. Am gleichen Tag, ein paar Stunden vorher, wird beim SZ-Wirtschaftsgipfel ein weiterer europäischer Regierungschef auftreten: der estnische Ministerpräsident Jüri Ratas (rechtes Foto). Estland gilt als eines der vorbildlichsten Länder der EU auf dem Feld der Digitalisierung, das amerikanische Magazin Forbes feierte die baltische Republik mal als "digitalen Führer Europas". Und genau darüber - was hat Estland im Digitalen erreicht und wie, und wo will das Land in den nächsten Jahren hin? - wird Ratas im Hotel Adlon sprechen und sich anschließend der Diskussion stellen. Eine gute Gelegenheit also, um zu klären, was Deutschland von Estland im Digitalen lernen kann. So viel ist schon jetzt klar: sehr viel!

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Gipfelstürmer – der Gründerpreis des SZ Wirtschaftsgipfels

Der SZ-Wirtschaftsgipfel ist eine sehr, sehr gute Gelegenheit, neueste Informationen und Hintergründe zu erfahren.

Harald KrügerBMW Group

Für diesen Gipfel nehme ich mir immer Zeit. Ich genieße die Inhalte und die hohe Qualität der Teilnehmer.

Sir Tim ClarkEmirates

Ein guter Mix aus junger und alter Welt. Für uns eine Top-Veranstaltung.

Philipp Depiereuxetventure

Rückblick 2017