Deutschlands großer Wirtschaftskongress: Drei Tage volles Programm im Hotel Adlon. Mit über 60 hochkarätigen Referenten, spannenden Gesprächsformaten und inspirierenden Abendveranstaltungen! In diesem Jahr steht der Kongress ganz unter dem Motto:
Vertrauen schaffen!

Sprecher 2018

News zum Kongress

Frauen verändern Wirtschaft

Frauen verändern Wirtschaft: Das ist das Motto von Plan W, dem Wirtschaftsmagazin der Süddeutschen Zeitung (nicht nur) für weibliche Leser. Frauen verändern Wirtschaft: Das wird in diesem Jahr auch ein ganz wichtiger Aspekt beim SZ-Wirtschaftsgipfel sein. Denn der 12. SZ-Wirtschaftsgipfel wird weiblicher denn je.

Schon jetzt haben bereits 16 hochkarätige Referentinnen zugesagt, darunter mit Kanzlerin Angela Merkel, Familien- und Frauenministerin Franziska Giffey und der Digital-Staatsministerin Dorothee Bär drei Mitglieder des Bundeskabinetts. Giffey wird am dritten Tag zum Thema „Warum Digitalisierung nur mit Diversity geht“ sprechen und anschließend darüber mit Hermann Merkens, Chef der Aareal Bank, und zwei bekannten Spitzenmanagerinnen debattieren: mit Monika Lulay, die GFT Technologies führt, als eine von nur vier Frauen, die an der Spitze eines Konzerns aus den Dax-Indices steht; und mit Fränzi Kühne, Gründerin der einflussreichen Digitalberatung TLGG, was als Abkürzung für Torben, Lucie und die gelbe Gefahr steht; Kühne zählt zudem zu den jüngsten Aufsichtsrätinnen in Deutschland.

Aber auch darüber hinaus haben wir herausragende Frauen der deutschen Wirtschaft auf dem Podium im Hotel Adlon, etwa Ann-Kristin Achleitner, Multi-Aufsichtsrätin und Professorin an der TU München; oder Pascale Ehrenfreund, die Chefin des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums, das auch führend in der Entwicklung von Robotern ist; oder Valerie Holsboer, die stellvertretende Chefin der Bundesagentur für Arbeit; oder auch Birgit Bohle, die derzeit noch als Fernverkehrs-Vorstand für die Deutsche Bahn arbeitet, aber die – wie vorige Woche auch in der SZ zu lesen war – demnächst als Personalvorständin zur Deutschen Telekom wechseln wird.

Alle Frauen, die bislang als Referentinnen für den SZ-Wirtschaftsgipfel zugesagt haben, finden Sie auf unserer Gipfel-Website – und auch in der jüngsten, vor wenigen Tagen erschienenen Ausgabe von Plan W. Das Heft beschäftigt sich mit dem Thema Generationen und bietet viele spannende Interviews und Reportagen. Sie können das Magazin jederzeit im digitalen Kiosk der Süddeutschen Zeitung auf Ihr Mobilgerät downloaden.

Und natürlich würden wir uns freuen, wenn Sie im November auch beim SZ-Wirtschaftsgipfel in Berlin mit dabei sein werden – falls Sie das noch nicht getan haben, melden Sie sich jetzt an; für einen Tag oder auch für drei – ganz so, wie es Ihr Terminkalender zulässt.

Das Bundeskabinett im Adlon

Mehr Kabinettsmitglieder denn je werden in diesem Jahr beim SZ-Wirtschaftsgipfel sprechen. Fünf Mitglieder der Bundesregierung haben mittlerweile zugesagt, und wer weiß, vielleicht kommt auch noch der ein oder andere hinzu. Zugesagt haben Kanzlerin Angela Merkel, Vizekanzler Olaf Scholz, Wirtschaftsminister Peter Altmaier, Familien- und Frauenministerin Franziska Giffey und die Staatsministerin für Digitales, Dorothee Bär.

Die Kanzlerin hält am 13. November beim festlichen Highlight des SZ-Wirtschaftsgipfels, der Nacht der Europäischen Wirtschaft im Deutschen Historischen Museum, die Dinnerrede. Anschließend stellt sie sich in einem Gespräch den Fragen von SZ-Chefredakteur Kurt Kister. Am gleichen Tag spricht Dorothee Bär über Deutschlands Chancen in der Digitalisierung, und Olaf Scholz begibt sich in ein Kreuzverhör.

Am Tag drauf, dem 14. November, hält Franziska Giffey einen Impulsvortrag zum Thema „Warum Digitalisierung nur mit Diversity geht“ und diskutiert darüber anschließend in einem Panel mit Hermann J. Merkens, Vorstandschef der Aareal Bank, Marika Lulay, Vorstandsvorsitzende von GFT Technologies (eine von nur vier Frauen, die einen Konzern aus einem Dax-Index führt), sowie Fränzi Kühne von der Digitalberatung TLGG. Am Nachmittag spricht dann, zum Abschluss des Kongresses hin, Peter Altmaier, und er düfte sich nicht zuletzt mit den Gefahren durch den wachsenden Protektionismus beschäftigten.

Wenn Sie mit dabei sein wollen: Melden Sie sich jetzt für den SZ-Wirtschaftsgipfel an – entweder für einen Tag (inklusive einer Abendveranstaltung); oder für drei Tage. Ganz so, wie es Ihr Terminkalender zulässt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit dabei wären!

Jean-Claude Juncker

Wie sieht Europas Antwort auf Trumps Strafzölle aus? Wie Europas Antwort auf Facebook, Google & Co.? Und was wird aus Italien? Drei Fragen, die gerade die Nachrichten beherrschen. Drei Fragen, die im November auch den SZ-Wirtschaftsgipfel beschäftigen werden. Und wer könnte auf all diese Fragen eine bessere Antwort liefern als Jean-Claude Juncker?

Der Präsident der EU-Kommission wird am Montag, 12. November 2018 den zwölften Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung mit einer Keynote eröffnen. Juncker spricht zum Auftakt des dreitägigen Kongresses im Hotel Adlon in Berlin. Erstmals wird Deutschlands großer Wirtschaftskongress damit vom amtierenden Chef der EU-Kommission eröffnet.

Der SZ-Wirtschaftsgipfel wird damit in diesem Jahr mehr hochkarätige Redner denn je aus der Politik haben. So wird Bundeskanzlerin Angela Merkel am zweiten Kongresstag, dem 13. November, die Dinnerrede bei der Nacht der Europäischen Wirtschaft halten und sich anschließend in einem Gespräch den Fragen von SZ-Chefredakteur Kurt Kister stellen. Am gleichen Tag sprechen auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz und der estnische Ministerpräsident Juri Ratas beim SZ-Wirtschaftsgipfel. Scholz stellt sich einem Kreuzverhör, Ratas spricht darüber, warum sein Land so erfolgreich in der Digitalisierung ist.

Juncker steht seit gut dreieinhalb Jahren an der Spitze jener einflussreichen Institution, die als „Hüterin der europäischen Verträge“ bekannt ist. Er ist ein Europäer par excellence und hat Europas Politik schon in seiner Zeit als Finanzminister (1989 bis 2009) und als Premierminister (1995 bis 2013) von Luxemburg entscheidend geprägt. Ihm hilft dabei neben seinem Verhandlungsgeschick und seinem weitreichenden Netzwerk, dass er neben seiner Muttersprache Luxemburgisch auch noch fließend Deutsch, Französisch und Englisch spricht.

Juncker hat im Handelsstreit mit den USA früh eine angemessene Gegenreaktion angekündigt, er hat die wirtschaftliche Entwicklung und Digitalisierung Europas zu prägenden Themen seiner Amtszeit gemacht, und er sorgt sich angesichts jüngster populistischer Tendenzen um den Zusammenhalt der Gemeinschaft. In einem Interview sagte er dazu am Wochenende: „Wir haben es verlernt, einander zu lieben oder wenigstens zu mögen. Stattdessen suchen wir bloß nach Fehlern beim anderen. Diese Engherzigkeit bekümmert mich. Tot geglaubte Pauschalurteile leben plötzlich wieder auf, aus rein innenpolitischen Erwägungen. Wir brauchen mehr kontinentale Zärtlichkeit.“

Wenn Sie mit dabei sein wollen: Melden Sie sich jetzt für den SZ-Wirtschaftsgipfel an – entweder für einen Tag (inklusive einer Abendveranstaltung); oder für drei Tage. Ganz so, wie es Ihr Terminkalender zulässt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit dabei wären!

Gipfelstürmer – der Gründerpreis des SZ Wirtschaftsgipfels

Der SZ-Wirtschaftsgipfel ist eine sehr, sehr gute Gelegenheit, neueste Informationen und Hintergründe zu erfahren.

Harald KrügerBMW Group

Für diesen Gipfel nehme ich mir immer Zeit. Ich genieße die Inhalte und die hohe Qualität der Teilnehmer.

Sir Tim ClarkEmirates

Ein guter Mix aus junger und alter Welt. Für uns eine Top-Veranstaltung.

Philipp Depiereuxetventure

Rückblick 2017