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"Last Call" für den SZ-Wirtschaftsgipfel Salon

"Last Call" für den SZ-Wirtschaftsgipfel Salon nächste Woche in Frankfurt am Main. Melden Sie sich noch schnell an!

Wir freuen uns auf einen Austausch mit Ihnen und weiteren ausgewählten Gästen zu einem Thema, das für unseren zukünftigen Erfolg als Wirtschaftsraum essentiell ist.

Am 16. Oktober diskutieren wir ab 19.30 Uhr in der Frankfurt School of Finance in Frankfurt am Main über "Freedom to Perform - wir wollen, wir können, wir dürfen. Nutzen wir die Freiheit, die wir haben?".

Wir wollen permanente Veränderung. Manche mehr, manche weniger. Prinzipiell könnten wir dies auch, nur: Wie weit darf man gehen, ohne an Grenzen zu stoßen? Wie kann man bei immer neuen und komplizierteren Vorgaben und Gesetzen noch handlungsfähig bleiben? Vielleicht ist dies aber auch ein Grund, uns auf Vorhandenem auszuruhen. Ob wir die Freiheit, erfolgreich zu sein, wirklich nutzen, wo es in Deutschland hakt und welche Herausforderungen für die nächsten Jahre zu erwarten sind, all das wollen wir gemeinsam mit Ihnen klären.

Unsere Gäste sind:
Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen
Stephan Lunau, Geschäftsführer, UMS Consulting
Michael Riedel, CEO, FoamPartner Group
Marie-Luise Wolff, Vorstandsvorsitzende der ENTEGA AG & Präsidentin des Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW)

Die Veranstaltung bietet eine ideale Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen und zu vernetzen. Wir erwarten Gäste aus Politik und Wirtschaft, Start-ups und Verbänden sowie Teilnehmer*innen des SZ-Wirtschaftsgipfels in Berlin.

First come, first served: Sichern Sie sich schnell Ihre Teilnahme, die Plätze sind begrenzt! Die Teilnahme ist auf Einladung und kostenlos.

Wir freuen uns, Sie als Teilnehmer*in unseres SZ-Wirtschaftsgipfel Salons in Frankfurt am Main begrüßen zu dürfen!

Der nächsten Kanzler oder die nächste Kanzlerin der Bundesrepublik

Neulich war Armin Laschet in der großen Redaktionskonferenz unserer Zeitung. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident machte, man kann es nicht anders sagen, bella figura. Er wusste auf jede Frage eine Antwort, und oft sprach er klug daher. Das kam für einige von uns womöglich doch recht überraschend, die den Aachener nicht auf der Rechnung hatten, wenn es um die Zukunft der CDU in Deutschland geht. Armin Laschet, Sie erinnern sich, war nach der letzten Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Sommer 2017 relativ überraschend Regierungschef im größten der 18 Bundesländer geworden, nachdem die SPD-Spitzenpolitikerin Hannelore Kraft, die seinerzeit sogar als SPD-Vorsitzende gehandelt wurde, ihren Amtsbonus nicht hatte einlösen können. Seitdem hat sich Laschet langsam, aber beharrlich zu einem respektablen Landeschef mit bundespolitischen Ambitionen entwickelt. Nach seinem Besuch bei der Süddeutschen Zeitung waren wir uns einig, dass er unbedingt eine Bereicherung für den Wirtschaftsgipfel sein würde. Wir luden ihn ein, und er sagte spontan zu.

Armin Laschet wird sich am 11.11.2019 im Hotel Adlon unseren Fragen stellen. Am Abend des nächsten Tages wird der mutmaßliche Grünen-Spitzenkandidat Robert Habeck im Gespräch mit Chefredakteur Kurt Kister die Welt vermessen, und Annegret Kramp-Karrenbauer wird den Kongress am Mittwoch beschließen. Zwar weiß man in der Politik nie, wie die Dinge sich entwickeln, aber Stand jetzt können Sie beim Wirtschaftsgipfel damit mit ziemlicher Sicherheit den nächsten Kanzler oder die nächste Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland auf der Bühne erleben.

Einmal mehr lösen wir damit das Versprechen ein, dass wir Ihnen auch bei der ersten Ankündigung dieses schon 13. Wirtschaftsgipfels gegeben haben: Wir wollen Sie fit machen für die politischen Entscheidungen des Jahres 2020.

Wenn Sie sich noch nicht angemeldet haben: Jetzt eilt es!

SZ-Wirtschaftsgipfel-Salon: Von der Freiheit, erfolgreich zu sein

Noch 43 Tage, bis wir uns hoffentlich alle in Berlin beim SZ-Wirtschaftsgipfel sehen. Aber vorab haben wir noch ein Highlight für Sie: Heute möchten wir Sie einladen, im Oktober in Frankfurt am Main am SZ-Wirtschaftsgipfel Salon teilzunehmen!

Am 16. Oktober diskutieren wir ab 19.30 Uhr in der Frankfurt School of Finance in Frankfurt am Main über "Freedom to Perform - wir wollen, wir können, wir dürfen. Nutzen wir die Freiheit, die wir haben?".

Wir wollen permanente Veränderung. Manche mehr, manche weniger. Prinzipiell könnten wir dies auch, nur: Wie weit darf man gehen, ohne an Grenzen zu stoßen? Wie kann man bei immer neuen und komplizierteren Vorgaben und Gesetzen noch handlungsfähig bleiben? Vielleicht ist dies aber auch ein Grund, uns auf Vorhandenem auszuruhen. Ob wir die Freiheit, erfolgreich zu sein, wirklich nutzen, wo es in Deutschland hakt und welche Herausforderungen für die nächsten Jahre zu erwarten sind, all das wollen wir gemeinsam mit Ihnen klären.

Unsere Gäste sind:

  • Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen
  • Stephan Lunau, Geschäftsführer, UMS Consulting
  • Michael Riedel, CEO, FoamPartner Group
  • Marie-Luise Wolff, Vorstandsvorsitzende der ENTEGA AG & Präsidentin des Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW)

 
Die Veranstaltung bietet eine ideale Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen und zu vernetzen. Wir erwarten Gäste aus Politik und Wirtschaft, Start-ups und Verbänden sowie Teilnehmer*innen des SZ-Wirtschaftsgipfels in Berlin.

First come, first served: Sichern Sie sich schnell Ihre Teilnahme, die Plätze sind begrenzt! Die Teilnahme ist auf Einladung und kostenlos.

Wir freuen uns, Sie als Teilnehmer*in unseres SZ-Wirtschaftsgipfel Salons in Frankfurt am Main begrüßen zu dürfen!

Von der Zündkerze bis zum Kühlschrank

Bosch ist ein deutsches Unternehmen, ein Weltkonzern, eine Institution. Viele von Ihnen haben mit diesem Markennamen ihre Erfahrungen, haben Bosch-Zündkerzen gewechselt, ihr Leben mit Bosch-Hausgeräten verbracht oder auf professioneller Ebene mit Bosch Geschäftsbeziehungen gepflegt. Der Bosch-Kühlschrank ist sogar eine literarische Figur geworden: Unser SZ Magazin-Kollege Axel Hacke hat sich in seinen Kolumnen mit ihm unterhalten und daraus ein bezauberndes Buch gemacht.

Im Jahr 1886 hat Robert Bosch in Stuttgart ein Unternehmen gegründet, das heute ein multinationaler Konzern ist und von der Schillerhöhe in Gerlingen gesteuert wird. Vor wenigen Wochen erst waren wir dort, um mit Volkmar Denner, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung, ein großes Interview zu führen.

Es ging um die aktuelle Konjunktur "Der Rückenwind ist weg", die Zukunft der Automobilindustrie, Diesel und Batterien, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Als Chef von mehr als 400.000 Mitarbeitern, die 80 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaften, mit rund 460 Tochter- und Regionalgesellschaften in mehr als 60 Ländern der Welt laufen bei Bosch-Chef Denner Informationen über fast alles zusammen, was die Welt von heute und vielleicht auch von morgen bewegt.

Wir waren zunächst überrascht über Denners Büro: keine 20 Quadratmeter, IKEA-Style, wenig Deko, nur einige persönliche Fotos. An den Wänden hängen zwei Bilder. Sie zeigen Denner auf einem Rennmotorrad, rasant in der Kurve liegend, das Knie nur knapp über der Fahrbahn, Sie kennen diese Art von Fotos. Im Gespräch ist der gebürtige Schwabe und promovierte Physiker ein ruhiger und abwägender Mann. Einer, der etwas zu sagen hat.

Wir freuen uns deshalb ganz besonders, Ihnen Volkmar Denner für den SZ-Wirtschaftsgipfel ankündigen zu können, als ersten Redner an unserem dritten Konferenztag, Mittwoch, 13.11.2019, gleich morgens um 9 Uhr. Wir behaupten einfach mal: Wer wissen will, wie es in Deutschland weitergeht, muss wissen, wie es bei Bosch weitergeht.

Und weil wir oben das Buch von Axel Hacke erwähnt haben, jetzt mal spontan: Wenn Sie sich heute (20.09.2019) noch für den Wirtschaftsgipfel anmelden, besorgen wir Ihnen ein handsigniertes Exemplar!

Die Nacht der Europäischen Wirtschaft

Wer schon dabei war, weiß es: Die Nacht der Europäischen Wirtschaft ist ein Höhepunkt des jährlichen SZ-Wirtschaftsgipfels. Ein festliches Essen nicht im Tagungshotel Adlon, sondern im Museum für Kommunikation, das an diesem Abend in den Farben der Europäischen Union angeleuchtet sein wird. Der Festvortrag eines Politikers, auf den es ankommt. Und das Zwiegespräch mit Kurt Kister, dem Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, der die deutsche und internationale Politik seit Jahrzehnten beobachtet, beschreibt und kommentiert. Im vergangenen Jahr hat Angela Merkel hier sozusagen ihr politisches Vermächtnis hinterlassen. Hat sich von einer nachdenklichen, tiefgründigen Seite gezeigt, die man im politischen Alltag der Jahre zuvor kaum hatte erkennen können.

Gestern haben wir es klargezogen: In diesem Jahr wird sich Robert Habeck den Fragen von Kurt Kister stellen. Sie wissen, dass dieser Grünen-Politiker in kürzester Zeit bekannt und beliebt geworden ist wie kaum ein anderer im politischen Berlin. Der Höhenflug der Grünen ist eng mit ihm verbunden, und nicht wenige Beobachter halten es allen Ernstes für denkbar, dass nach der nächsten Bundestagswahl eine Regierungskoalition gebildet wird, die ein Kanzler Habeck anführt. Wer ist dieser Mann, was denkt er, was kann er? Authentisch sei er, heißt es, ehrlich, eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Hat dieser Mann das Zeug, mehr zu sein als nur der Liebling des Publikums? Nach dem Abend am 12.11.2019, sind wir sicher, sehen wir klarer.

Der Anspruch des Wirtschaftsgipfels ist es, Sie und uns auf das vorzubereiten, was 2020 kommen wird. Was sind die großen Fragen, die großen Themen, die Weichenstellungen? Der Abend mit Robert Habeck, da sind wir uns sicher, wird wesentlich dazu beitragen, dass Sie die die Berliner Politik besser verstehen. Seien Sie dabei – wir freuen uns auf Sie!

Der Sport zu Gast beim SZ-Wirtschaftsgipfel!

Nicht jede und jeder in Deutschland interessiert sich für Fußball, aber doch erstaunlich viele Menschen. Wir könnten Ihnen heute wieder etwas über unser politisches und wirtschaftliches Programm beim 13. Wirtschaftsgipfel im November im Adlon berichten, aber wir probieren es einfach mal mit Fußball! Millionen haben gestern das Länderspiel gegen die Niederlande gesehen und viele von Ihnen haben das beeindruckende Interview gelesen, das unsere Kollegen vom Sport mit Joshua Kimmich geführt haben, dem jungen Mann vom FC Bayern, der auf dem Platz erkennbar mehr Einfluss nehmen will.

Eines ist sicher: Ein Jahr nach Watutinki herrscht in der Nationalmannschaft ein anderer Geist als zum Zeitpunkt des Scheiterns bei der WM 2018 in Russland. Ob das alles reicht, um bei den Europameisterschaften 2020 an alte Erfolge anzuknüpfen, wissen wir (auch nach der Niederlage vom Freitag) nicht. Aber wir sind zuversichtlich, beim SZ-Wirtschaftsgipfel im November in Berlin ein Update zu bekommen. Friedrich Curtius, der junge Generalsekretär des DFB, ist nahe dran an den Profispielern, er wird mit uns hinter die Kulissen gucken. Aber er wird uns auch erklären müssen, was es mit den Korruptionsvorwürfen um die WM 2006 auf sich hat und wie er die Schatten der Vergangenheit vertreiben will. Sport ist eben nicht nur Spiel und Spannung, sondern auch Geschäft – zumal im Fußball.

Dazu passt das “Gemischte Doppel“, das am Dienstag, 12.11., auf unserem Programm steht: Philipp Lahm, der Fußball-Held, und Kira Walkenhorst, Beachvolleyball-Weltmeisterin mit unzähligen Titeln und einer atemberaubenden Karriere, sprechen darüber, was Manager von Spitzensportlern lernen können: Führen wie ein Weltmeister. Darum bemühen wir uns hier in der Redaktion der Süddeutschen Zeitung nicht weniger als Sie in Ihren Unternehmen. Lassen Sie uns drüber reden, beim SZ-Wirtschaftsgipfel im November in Berlin.

Jetzt noch zum SZ-Wirtschaftsgipfel Salon anmelden!

Alle reden über 5G. Das Netz der nächsten Generation wird demnächst Realität – über sechzig Jahre nach dem ersten deutschen Mobilfunknetz. Daimler hat in seiner Factory 56 in Sindelfingen das nach eigenen Angaben weltweit erste 5G-Mobilfunknetz für die Automobilproduktion aufgebaut. Doch wo steht Deutschland im internationalen Vergleich beim Ausbau der Netze der Zukunft? Kann Europa den Rückstand bei der digitalen Netzinfrastruktur aufholen? Und wann können Privatanwender die neue Technik nutzen?

Über diese und weitere Fragen zum Thema 'Netze der Zukunft – Schafft Deutschland den Anschluss bei der digitalen Infrastruktur?' diskutieren wir gemeinsam mit Ihnen beim nächsten SZ-Wirtschaftsgipfel Salon am 23. September 2019 um 18.30 Uhr im Telefónica BASECAMP in Berlin.

Unsere Gäste für den Abend sind:

  • Valentina Daiber, Vorstand Recht und Corporate Affairs, Telefónica Deutschland
  • Anja Misselbeck, Head of Regulatory Affairs C.A.S.E. – Connectivity, Automated Driving, Shared & Services, Daimler AG
  • Andreas Müller, Head of Communication and Network Technology, Robert Bosch
  • Michael Ziesemer, Präsident, ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.

Die Veranstaltung bietet eine ideale Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen und zu vernetzen. Wir erwarten Gäste aus Politik und Wirtschaft, Start-ups und Verbänden sowie Teilnehmer*innen des SZ-Wirtschaftsgipfels in Berlin.

First come, first served: Sichern Sie sich schnell Ihre Teilnahme, die Plätze sind begrenzt! Die Teilnahme ist auf Einladung und kostenlos.

Wir freuen uns, Sie als Teilnehmer*in unseres SZ-Wirtschaftsgipfel Salons in Berlin begrüßen zu dürfen!

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