News

Gipfelstürmer gesucht!

Auch in diesem Jahr zeichnet der SZ-Wirtschaftsgipfel wieder die innovativsten Gründer aus – mit einem ganz besonderen Wettbewerb. Die Ausschreibung für den „Gipfelstürmer“-Preis richtet sich an junge Unternehmen, die ein innovatives oder spannendes Produkt entwickelt haben. Wenn Sie selber solch ein Start-up gegründet haben: Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Und falls Sie eines kennen: Machen Sie es auf unseren Wettbewerb aufmerksam!

Bewerben kann man sich noch bis zum 1. Oktober. Eine Jury aus Mitgliedern der SZ-Wirtschaftsredaktion wählt anschließend die sechs Finalisten aus. Diese „Gipfelstürmer“ dürfen vom 16. bis 18. November am SZ-Wirtschaftsgipfel im Hotel Adlon in Berlin teilnehmen. Am 18. November bekommt jeder von ihnen die Gelegenheit, seine Geschäftsidee und sein Unternehmen auf der Wirtschaftsgipfel-Bühne im Adlon vorzustellen.

Anschließend kürt eine ganz spezielle Jury den Sieger: Alle Teilnehmer des SZ-Wirtschaftsgipfels stimmen per App ab. Die meisten von ihnen sind erfahrene Unternehmer und Manager, die wissen, worauf es ankommt, und die neugierig sind auf neue Firmen und innovative Ideen. Das Motto für den Wettbewerb lautet daher auch: „Start-ups meet Grown-ups“. Unterstützt wird der Pitch von Berlin Partner, der Wirtschaftsförderung von Berlin. Viel Aufmerksamkeit ist dem Siegerteam und allen Finalisten also gewiss.

Die Süddeutsche Zeitung begleitet den „Gipfelstürmer“-Wettbewerb mit einer Serie über Gründer in Deutschland – alle Texte haben wir unter www.sueddeutsche.de/thema/Gipfelstürmer gebündelt. Alle Infos zur Bewerbung findet man unter www.sz-wirtschaftsgipfel.de/gipfelstuermer.

Wir freuen uns auf spannende Unternehmen, tolle Gründer und einen packenden Pitch im Adlon!

Immer mit der Ruhe!

Die Zeiten sind turbulent, die Wirtschaft befindet sich im Umbruch. Wie behält man da als Manager die Ruhe? Wie bewahrt man einen kühlen Kopf? Darüber wollen wir beim SZ-Wirtschaftsgipfel diskutieren, in einem hochkarätig besetzen Panel zum Thema „Resilienz“. Mit dabei sind:

Jochen Schweizer: Der erfolgreiche Abenteuerunternehmer aus München, bekannt als Juror aus der VOX-Gründershow „Höhle der Löwen“, hat schon viele Rückschläge überstanden und dabei gelernt, ruhig zu bleiben. Sein Unternehmen bewahrte er einst vor einer drohenden Pleite, und mit seinem Kajak blieb er mal in einem Wasserfall zwischen Felsen stecken und wäre dabei beinahe gestorben; erst in letzter Minute konnte er sich befreien.

Heinrich Hiesinger: Der Chef von Thyssen-Krupp musste den Konzern kurz nach seinem Amtsantritt durch eine schwere Krise führen, die Firma litt unter Altlasten, das Stahlgeschäft in Amerika, mit Milliardenverlusten, brachte das gesamte Unternehmen in Not, die Verhandlungen über einen Verkauf zogen sich hin – am Ende aber stieß der erfahrene Manager verlustbringende Anlagen ab und er richtete den Dax-Konzern neu aus.

Janina Kugel: Als Personalchefin von Siemens ist sie für rund 350.000 Mitarbeiter in der ganzen Welt verantwortlich, vom Auszubildenden über die Ingenieure bis zu den Managern. Vorher hat sie die Führungskräfteentwicklung des Konzerns geleitet. Sie weiß, auf welche Qualitäten es ankommt, wenn man in einem Unternehmen Verantwortung trägt und Mitarbeiter führt.

Julia Leeb: Die Fotografin und Virtual-Reality-Filmerin reist für ihre Reportagen in die gefährlichsten Gegenden der Welt, in den Kongo oder nach Libyen. Sie war in Nordkorea unterwegs, in Transnistrien und rund 80 weiteren Ländern. Angst hat sie manchmal, aber das hält sie trotzdem nicht ab.

Eine vielseitige Runde erwartet Sie also. Wir freuen uns ganz besonders darauf – und wir freuen uns natürlich darauf, Sie im November im Hotel Adlon zu sehen.

Das Programm ist da!

Nun ist es da: das vorläufige Programm des SZ-Wirtschaftsgipfels 2017. Wir schicken es Ihnen mit dieser Mail vorab, den Download finden Sie hier; darin können Sie in Ruhe stöbern.

Wir erwarten im November wieder mehr als 60 hochkarätige Referenten: deutsche und internationale Konzernlenker, namhafte Familienunternehmer und erfolgreiche Gründer, Künstler, Sportler und Wissenschaftler. Und auch einen Kardinal.

Zugesagt haben unter anderem die CEOs von vier Dax-Konzernen, und zwar Dieter Zetsche (Daimler), Frank Appel (Deutsche Post), Harald Krüger (BMW), und Heinrich Hiesinger (thyssenkrupp AG). Ebenfalls zugesagt haben etliche Firmenchefs aus dem Ausland: Aus den USA kommen Steve Angel (Praxair) und Martin Richenhagen (ACGO), aus Frankreich kommen der Vorstandsvorsitzende des Autobauers PSA, Carlos Tavares, und der Airbus-Chef Fabrice Brégier. Aus Russland kommt Eugene Kaspersky, der Chef der Cyber-Sicherheitsfirma Kaspersky Lab, Liam Bates reist aus China an, und aus der Schweiz erwarten wir Ulrich Spiesshofer (ABB) und Axel A. Weber (UBS).

Doch auf der Bühne im Hotel Adlon erleben Sie nicht nur Unternehmer und Manager, sondern auch Referenten aus anderen Bereichen. So diskutieren wir in einem Kreuzverhör mit Reinhard Kardinal Marx, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz und Erzbischof von München und Freising, darüber, wie die Kirche zur Digitalisierung steht. Und die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht und der Ökonom und Chef des ifo-Instituts, Clemens Fuest, werden über die Frage streiten: „Was tun gegen die Ungleichheit?“

Noch offen ist, welche anderen Politiker beim SZ-Wirtschaftsgipfel sprechen werden. Das hat einen einfachen Grund: die Bundestagswahl. Aber wenn Sie in den letzten Jahren mit dabei waren oder unseren Kongress verfolgt haben, dann wissen Sie ja: Wir reagieren in unserem Programm immer noch bis kurz vor dem Kongress auf aktuelle Entwicklungen. Eines können wir Ihnen jedenfalls versprechen: Es werden zu den Referenten in den nächsten Monaten noch zahlreiche weitere hinzukommen – aus der Politik ebenso wie aus der Wirtschaft.

Und noch eines: Wie in den Vorjahren können Sie unseren Kongress für drei Tage buchen, oder kürzer – ganz so, wie es Ihr Terminkalender zulässt.

Nun aber wünschen wir Ihnen erstmal viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Programms!

Wir freuen uns auf Sie im Adlon!

Zetsche live aus Israel

Das Programm des diesjährigen SZ-Wirtschaftsgipfels nimmt langsam Formen an, wir haben in den letzten Wochen einige prominente Zusagen erhalten und haben mittlerweile über 40 Referenten gewonnen.

Zum Beispiel Daimler-Chef Dieter Zetsche (Foto links). Er wird an einem neuen, weltumspannenden Format namens SZ Global Connect teilnehmen, bei dem wir Zetsche aus Israel zuschalten. Er besucht dort in der Gipfel-Woche spannende Start-ups aus dem Bereich der Automobilindustrie und diskutiert mit anderen hochkarätigen Referenten über das Thema „Die digitalen Supermächte von morgen“.

Oder Nicola Leibinger-Kammüller (Foto Mitte). Die Chefin des Maschinenbauers Trumpf gehört zu den wichtigsten Unternehmerinnen der Republik, sie ist eine Vertraute von Kanzlerin Angela Merkel. Wir diskutieren mit ihr in einem Kreuzverhör über „Ethik, Glaube, Strategie“.

Oder Chris Dercon (Foto rechts). Der zukünftige Intendant der Volksbühne Berlin, der zuvor die Tate Gallery in London und das Haus der Kunst in München geleitet hat, nimmt an einem Panel mit dem Titel „Anders führen“ teil, in dem es um die Frage geht, was Manager von Führungskräften aus anderem Bereichen lernen können. Mit auf dem Podium: Hans-Dieter Hermann, der Motivationstrainer der Fußball-Nationalmannschaft, und Mark Behrend, der Kapitän der MS Europa.

Oder Steve Angel. Der Amerikaner führt den Gaskonzern Praxair und wird, sobald die Fusion mit Linde vollzogen ist, von den USA aus den neuen, gemeinsamen Konzern führen. Er diskutiert in einem Panel über die Frage „Die Wirtschaftsmacht USA – Freund oder Feind?“.

Das sind nur einige Beispiele von vielen. Wir können Ihnen also auch in diesem Jahr wieder ein spannendes, hochattraktives Programm garantieren. Im Laufe des Juli werden wir unser vorläufiges Programm veröffentlichen. Sichern Sie sich also – falls Sie das noch nicht getan haben – möglichst bald Ihren Platz.

Wir freuen uns auf Sie im Adlon!

Social Media, CUBE Tech Fair

Der SZ-Wirtschaftsgipfel geht in die Sozialen Netze – und es wäre schön, wenn Sie uns folgen. Denn künftig finden Sie News und Hintergründe rund um Deutschlands großen Wirtschaftskongress auch auf unseren neuen Social-Media-Kanälen. Am besten klicken Sie gleich auf die Links zu unseren Seiten auf LinkedIn und Twitter und werden zum Follower– dann sind Sie künftig bestens informiert über den SZ-Wirtschaftsgipfel. Außerdem präsentieren wir Ihnen dort künftig spannende Artikel aus der Süddeutschen Zeitung zu den Themen unseres Kongresses.

Der SZ-Wirtschaftsgipfel findet natürlich auch in diesem Jahr wieder in Berlin statt. Und dort, in der Hauptstadt, hat in der kommenden Woche auch eine spannende Messe und Veranstaltung Premiere, die sich – so wie der SZ-Wirtschaftsgipfel – mit der Frage beschäftigt, wie man große und kleine, etablierte und junge, digitalisierte und noch nicht so digitalisierte Unternehmen zusammenbringt: die CUBE Tech Fair.

6000 Teilnehmer werden erwartet, Corporates ebenso wie Start-ups, sie präsentieren sich in der CUBE Messehalle unweit des Berliner Funkturms, auf der Bühne stehen vom 10. bis 12. Mai unter anderem Apple-Gründer Steven Wozniak und die Schauspielerin Robin Wright, bekannt als First Lady aus der US-Serie House of Cards. Die Süddeutsche Zeitung ist Partner der Veranstaltung.

Wenn Sie auch mit dabei sein wollen: Wir haben für Sie sechsmal je zwei Karten gesichert. Interesse? Dann schreiben Sie uns bis Montag (08.05.2017) um 10 Uhr eine kurze Mail. Bis 15 Uhr antworten wir den Gewinnern. Und wer nicht gewonnen hat (oder mehr Karten braucht): Mit dem Rabattcode SZ@CUBETECHFAIR bekommen Sie Tickets für die CUBE Tech Fair hier zwanzig Prozent günstiger.

Marc Beise freut sich auf Sie in Berlin, er wird am 11. Mai auch auf der CUBE Tech Fair sein.

Vorprogramm und Imagefilm

Was erwartet Sie beim SZ-Wirtschaftsgipfel 2017? Das verraten wir Ihnen in unserem Vorprogramm, das Sie in den nächsten Tagen in Ihrer Post finden werden. Es gibt einen ersten Ausblick auf die Themen und das besondere Kongressambiente. Hier können Sie das Vorprogramm bereits jetzt hier als PDF herunterladen und vorab einen Blick darauf werfen!

Und wenn Sie noch mehr über die besondere Atmosphäre unseres Kongresses erfahren wollen, schauen Sie sich unseren neuen Imagefilm an: Der SZ-Wirtschaftsgipfel in drei Minuten, mit Bildern und Stimmen vom letzten Treffen im Hotel Adlon – zu finden auf unserer Startseite und auf Vimeo.

In dem Film sagt BMW-Chef Harald Krüger (Foto links): „Der SZ-Wirtschaftsgipfel ist eine sehr, sehr gute Gelegenheit, neueste Informationen und Hintergründe zu erfahren und sich zu vernetzen.“ Sir Tim Clark, der Chef der Fluggesellschaft Emirates (Foto mitte), meint: „Für diesen Gipfel nehme ich mir immer Zeit. Ich genieße die Inhalte und die hohe Qualität der Teilnehmer. Die Organisatoren bringen hier sehr viele, sehr wichtige Menschen zusammen.“ Und Philipp Depiereux, Chef der Digital-Unternehmensberatung etventure, meint: „Ein guter Mix aus junger und alter Welt. Für uns eine Top-Veranstaltung.“

Wir würden uns deshalb sehr freuen, wenn wir Sie in diesem Jahr (wieder) als Teilnehmer beim SZ-Wirtschaftsgipfel begrüßen könnten. Diskutieren Sie mit über 60 hochkarätigen Rednern unter dem Motto „Die neue Weltordnung“ über die drängenden Fragen der Wirtschaft, erleben Sie spannende Panels, kontroverse Streitgespräche, abwechslungsreiche Abendveranstaltungen und nutzen Sie die vielen Möglichkeiten zum Netzwerken.

Übrigens: Der SZ-Wirtschaftgipfel ist in diesem Jahr besser gebucht denn je, wir haben in den vergangenen Wochen bereits sehr viele Anmeldungen erhalten. Sichern Sie sich also, falls Sie dabei sein wollen, rechtzeitig Ihren Platz – für ein, zwei oder drei Tage, ganz so, wie es Ihr Terminkalender zulässt!

Post aus der Tasmanischen See

Über 300 Referenten haben wir in den vergangenen zehn Jahren für den SZ-Wirtschaftsgipfel eingeladen, und bei jedem überlegen wir uns vorher ganz genau: Was könnte sein besonderer Beitrag sein, was die besondere Botschaft, warum wollen wir genau ihn oder sie? Und stets freuen wir uns, wenn derjenige oder diejenige dann anschließend auch wirklich zusagt.

Vor kurzem allerdings erreichte uns eine Zusage, die – nun ja – doch ziemlich ungewöhnlich war: was den Inhalt betraf, aber auch den Ort, von dem sie abgesendet wurde. Die Zusage erreichte uns vom anderen Ende der Welt, von einem Ort auf hoher See, irgendwo auf halbem Weg zwischen Australien und Neuseeland. Abgeschickt hatte sie Mark Behrend, der Kapitän der MS Europa:

Sehr geehrter Herr Dr. Beise,
sehr geehrter Herr Schäfer,

Ihre Anfrage zur Teilnahme am SZ-Wirtschaftsgipfel 2017 erreichte mich heute in der Tasmanischen See, auf dem Wege nach Neuseeland. Gerne möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich Ihre Einladung zur Teilnahme als Referent zum Thema „Anders Führen – was können Manager von Führungskräften aus anderen Bereichen lernen?“ hiermit annehme. Wenn mittlerweile Reedereien den Bau von Kreuzfahrtschiffen verschieben oder gar absagen, weil sie nicht genügend Mitarbeiter rekrutieren können, dann zeigt uns dieses, dass eine der zentralen Aufgaben schon jetzt der Faktor Mensch und Führung ist und sein wird. Das ist spannend und mit Sicherheit nicht auf den Kosmos „Schiff“ beschränkt.

Keines meiner Bücher ist so „zerfleddert“, wie das von Morrell & Capparell: Shackletons Führungskunst – was Manager von dem großen Polarforscher lernen können. Es ist zu meinem Begleiter auf allen Schiffen geworden. Menschen, Besatzungen und Gäste dabei nicht nur von A nach B zu transportieren, sondern in eine sich neu ordnenden Welt „mitzunehmen“, damit sie sich nicht nur eine Meinung bilden, sondern diese möglichst selbst vor Ort „erfahren“, ist immer wieder eine neue lohnende Herausforderung. Es ist mir aber vor allem eine persönliche Herzensangelegenheit.

Ich freue mich auf Ihren SZ-Wirtschaftsgipfel 2017.

Mit freundlichen Grüßen

Mark Behrend
Captain
MS EUROPA

Am 18. November wird dieser spannende Gast bei uns auf der Adlon-Bühne sitzen. Wir freuen uns mindestens genauso darauf wie Mark Behrend! Und wir freuen uns nicht zuletzt auch deshalb darauf, weil sein Schiff einen in Zeiten von Trump, Brexit und Nationalismus durchaus programmatischen Namen trägt: Europa.

Schiff ahoi!

Twitter