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Einblick in die Themenfindung

Nach dem PLAN W-Kongress ist vor dem SZ-Wirtschaftsgipfel. So haben wir in dieser, am SZ-Stammsitz in München dank des Fronleichnam-Feiertags kurzen Woche, nicht nur eine außerordentlich positive Bilanz des PLAN W-Kongresses gezogen, sondern uns gleich über die Wirtschaftsgipfel-Matrix für den 11. bis 13. November 2019 gebeugt.

Das sieht dann so aus, dass wir uns immer wieder fragen, ob die Themenmischung, die wir vor Monaten definiert haben, noch stimmt. So ist es für uns keine Überraschung, dass die Zuspitzung im internationalen Handel uns beschäftigen wird, die Zeichen stehen auf Wirtschaftskrieg. Wie geht man mit China um, das ist eine der großen Fragen, und: Wie einig ist Europa? Nicht von ungefähr haben wir für den Kongress das Motto gewählt: Gemeinsam stark – strong together!

Zunehmend allerdings müssen wir, wenn wir in die Welt blicken, auch wieder über richtige Kriege reden, am Golf spitzt sich die Lage gerade dramatisch zu. Und innenpolitisch haben wir Anfang des Jahres zugegebenermaßen den ungeheuren Aufschwung der Grünen so nicht vorher gesehen, viele der dortigen Anführer übrigens auch nicht. Die Grünen werden deshalb ein wichtiges Gesprächsthema im November sein, womöglich in einem dann bereits aufziehenden Wahlkampf.

Aber auch die bisherigen Kanzlerparteien CDU und SPD werden uns beschäftigen, bereits zugesagt hat die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer. Vor einem Jahr, viele von Ihnen erinnern sich, hatte sie kurz nach ihrer Kandidatur für den Parteivorsitz beim Wirtschaftsgipfel ihren ersten großen Auftritt zur Wirtschaftspolitik, und im Jahr zuvor deutete Friedrich Merz bei uns die Rückkehr in die Politik an.

Mit ziemlicher Sicherheit, das können wir aus der Erfahrung der vergangenen Jahre sagen, werden Sie bei uns im November hautnah mitbekommen, wie die Lage in der deutschen und der internationalen Politik ist.

Soviel für heute, wir melden uns wie versprochen am kommenden Freitag wieder.

Herzliche Grüße
Marc Beise und Ulrich Schäfer

Gipfelstürmer gesucht

Diese Woche war ich in Leipzig und habe dort über Startups diskutiert. Mit dabei Professor Stephan Stubner, der Rektor der HHL, das Kürzel kommt von der früher weithin als Handelshochschule Leipzig bekannten Universität, die heute als HHL Leipzig Graduate School of Management unter anderem eine ambitionierte Ausbildungsstätte für Gründer ist. Das war auch unser Thema: „Hier entstehen Unicorns – HHL, die Unternehmerschmiede aus Leipzig“.

Einhörner, oder englisch „Unicorns“, nennt man ja junge, innovative Unternehmen, die zu einer Marktbewertung von über einer Milliarde US-Dollar herangewachsen sind. In Deutschland wurden bisher etwa elf solcher Einhörner geboren, allein fünf davon in Leipzig (!). Damit Sie nicht googeln müssen: Trivago, About you, Delivery Hero, Auto1 und die IONIQ Group. Letztere war auf dem Podium mit ihrem Co-Founder und Finanzchef Hendrik Krawinkel vertreten. Hier der Link zu unserer Berichterstattung.

Die Startups setzen mit ihren innovativen Geschäftsideen und dem hohen Wachstumspotential, wie ihr Name schon sagt, etwas in Gang. Die Gründer dieser kleiner Unternehmen bieten oft reale Lösungen für Probleme, schaffen Arbeitsplätze und sind der Nachschub für den Mittelstand. Warum ich das erzähle?

Weil die Veranstaltung als „SZ-Gipfelstürmer-Salon“ in den rasant wachsenden Kosmos unserer Wirtschaftsgipfel-Veranstaltungen gehört; der erste Gipfelstürmer-Salon fand übrigens vor einigen Wochen in München in Zusammenarbeit mit der UnternehmerTUM statt.

Die Salons unterstützen den Gipfelstürmer-Wettbewerb der Süddeutschen Zeitung, den Sie ja als Teilnehmer oder Interessent des Wirtschaftsgipfels bereits kennen. Er findet in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Derzeit laufen wieder die Bewerbungen von jungen Unternehmen ein. Es werden vermutlich wieder mehrere hundert sein, die in einem mehrstufigen Verfahren hier in der Wirtschaftsredaktion bewertet werden, die besten treten dann zum Finale beim Wirtschaftsgipfel vom 11.-13. November 2019 in Berlin an. Dort haben dann Sie als Teilnehmer das letzte Wort.

Zur aktuellen Planung des Wirtschaftsgipfels in der nächsten Woche mehr!

Herzliche Grüße
Marc Beise

Die Community wächst

Gerade komme ich zurück aus Berlin. Zwei voll gepackte Tage mit einem wunderbaren neuen Format: dem ersten PLAN W-Kongress der Süddeutschen Zeitung. Einige von Ihnen aus der großen Wirtschaftsgipfel Community waren dabei, andere haben die Berichterstattung im SZ-Wirtschaftsteil gesehen - oder in den sozialen Netzwerken. Das Netz ist voll von Bezügen, der PLAN W-Kongress hat gewaltige Aufmerksamkeit erregt - womit er im Terminplan der Hauptstadt für die Zukunft gesetzt sein dürfte. Wir hatten von der möglichen nächsten Bundeskanzlerin Annegret Kramp-Karrenbauer über First Lady Elke Büdenbender bis zu Konzernvorständen und Gründerinnen zahlreiche Frauen und einige Männer auf der Bühne und im Saal, was mich unglaublich inspiriert hat.

Ich habe meine Kollegin Susann Wenk aus der PLAN W-Redaktion gebeten, den Kongress aus ihrer Sicht zusammenzufassen.

Der PLAN W-Kongress war auch jenseits der Panels und Keynotes ein Event, bei dem lebhaft diskutiert und genetzwerkt wurde. Analoge wie digitale Visitenkarten wurden ausgetauscht und unter dem Hashtag #PLANWKongress fleißig getwittert. Zum Beispiel zu Elke Büdenbender, die den zweiten Kongresstag mit ihrer Keynote eröffnete. Sie outete sich direkt zu Beginn „als überzeugte Feministin“ und rief die Frauen im Saal auf, selbstbewusst für Parität in der Gesellschaft zu streiten. In Berlin wurde einmal mehr Realität, was das PLAN W-Heft (das neue finden Sie hier oder morgen in der SZ), der wöchentliche Newsletter und die Social Media-Kanäle tagtäglich zeigen: Frauen verändern die Wirtschaft! Und so beginnen zukünftige Veranstaltungen hoffentlich häufiger mit Worten wie diesen von PLAN W-Redaktionsleiterin Kathrin Werner: „Ich freue mich, in die bunte Menge zu schauen - dort, wo sonst oft schwarze und blaue Anzüge sitzen."

Vieles von den Anregungen wird jetzt in die Vorbereitung des großen Wirtschaftsgipfels im November im Adlon fließen. Ulrich Schäfer und ich werden Sie über den Stand der Planungen in den kommenden Monaten wöchentlich informieren. Wenn Sie Anregungen zum Programm haben, melden Sie sich bitte direkt bei uns!

Herzliche Grüße
Marc Beise

Das Vorprogramm ist da!

Gemeinsam stark – Strong together! Das ist in diesem Jahr das Motto des SZ-Wirtschaftsgipfels. Denn in einer Welt, die immer mehr zerfällt, ist Zusammenhalt wichtiger denn je.

Gemeinsam gilt es, die Digitalisierung und die Umbrüche im Welthandel zu meistern. Gemeinsam müssen Manager und Mitarbeiter, müssen Wirtschaft und Politik den technologischen und gesellschaftlichen Wandel bewältigen. Darüber - und über noch viel mehr – werden wir beim 13. SZ-Wirtschaftsgipfel diskutieren.

Mehr dazu erfahren Sie in unserem Vorprogramm, das in den nächsten Tagen per Post verschickt wird – und das Sie als PDF schon jetzt hier herunterladen können

Wir wollen unter dem Motto "Gemeinsam stark – Strong together!" in diesem Jahr unter anderem über die folgenden Themen diskutieren:

  • Auf der Suche nach dem nächsten Google
  • Müssen wir Angst vor China haben?
  • Cyberwars und Hacker – wie können wir uns schützen?
  • Deutschland digital – was muss sich ändern?
  • Digital Health – die Medizin von Morgen
  • Digitale Bildung – lernen unsere Kinder das Richtige?
  • New Space – Innovationen durch die Raumfahrt
  • Frauen in Aufsichtsräten
  • Die soziale Verantwortung von Unternehmen
  • Family Business: ein Gespräch zwischen Vater und Tochter

 

Dazu erwarten wir wieder mehr als 70 hochkarätige Referenten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Wer das sein wird, darüber informieren wir Sie in den nächsten Wochen in unserem Newsletter und außerdem natürlich über LinkedIn und Twitter.

Wir freuen uns schon jetzt darauf, Sie im November in Berlin begrüßen zu können.

SZ-Wirtschaftsgipfel 2018 – die Bilanz

Endlich Aufbruch! Endlich Zuversicht! So hat ein Teilnehmer, der bisher alle zwölf SZ-Wirtschaftsgipfel erlebt hat, das Treffen letzte Woche in Berlin zusammengefasst. Wieder waren 450 Entscheider zusammengekommen, um drei Tage lang mit mehr als 60 Referentinnen und Referenten die Welt von heute zu vermessen.

„Vertrauen schaffen“ war das Motto der diesjährigen Veranstaltung, und das bezog sich auf die mit Händen zu greifende Verunsicherung im Land angesichts von politischem Mehltau nach 13 Jahren mit Merkel-Regierungen, auf die wachsende Spaltung der Gesellschaft in Vermögende und Nichtvermögende, normale Arbeitnehmer und Kapitalbesitzer, Festangestellte und Jobhopper.

Angela Merkel selbst war vornedran, als es darum ging, einen neuen Ton zu setzen. Bei der „Nacht der Europäischen Wirtschaft“ im Deutschen Historischen Museum erlebten die Gipfelteilnehmer sie locker wie selten, nachdenklich und humorvoll, aber auch: weise. Der angekündigte Rückzug in Etappen hat die sonst so kontrolliert und emotionsarm wirkende Politikerin locker werden lassen; der begeisterte Zuspruch des sonst so kritischen Publikums zeigte: Es war für alle eine Erlösung.

Eine kleine Ankündigung, nach 18 Jahren den Parteivorsitz der größten Volkspartei in Deutschland abzugeben, der Wettstreit von drei Nachfolge-Kandidatinnen und Kandidaten erfreut nicht nur die Journalisten, sondern die Öffentlichkeit insgesamt. Endlich wird wieder diskutiert, nicht nur über Personen, auch über Inhalte. Eine aus dem Trio, Annegret Kramp-Karrenbauer, stellte sich spontan einem Kreuzverhör auf dem SZ-Wirtschaftsgipfel – und setzte sich dabei in Fragen der Migration, der Steuer- oder der Industriepolitik dezent von der Kanzlerin ab.

Die Debatte kommt zur rechten Zeit. Zwar geht es Deutschland nicht schlecht, auch wenn das gerne behauptet wird. Vertreter von Unternehmen, Wissenschaft und auch der Arbeitnehmer stellten beim SZ-Wirtschaftsgipfel klar, dass der lange Aufschwung dem Land insgesamt gut getan hat. Es ist aber auch klar, dass es nicht so bleiben wird und Globalisierung und Digitalisierung die so erfolgreiche deutsche Wirtschaft auf das Schärfste herausfordern werden.

Die gute Nachricht aber lautet: Politik und Wirtschaft haben das verstanden. Die zweitägige Sonderklausur der Bundesregierung direkt im Anschluss an den SZ-Wirtschaftsgipfel zur Frage, wie der Staat auf die Herausforderung der digitalen Revolution reagieren muss, mag nur ein unvollkommener Anfang gewesen sein, aber sie war immerhin das: ein Anfang. Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitales, hatte ihn auf dem SZ-Wirtschaftsgipfel ebenso versprochen wie Wirtschaftsminister Peter Altmaier.

Dass man Dinge verändern kann, zeigten in Berlin die Regierungschefs von Estland, Serbien und Island, zwei Frauen, ein Mann – Vertreter aus kleinen, aber unglaublich dynamischen Staaten. Ihre Rezepte zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und zur Veränderung der Rahmenbedingungen können in einer so großen Gesellschaft wie der deutschen nicht von heute auf morgen umgesetzt werden. Aber vielleicht bis übermorgen?

„Vertrauen schaffen“, das sei ja mal ein überraschendes Motto für ein von Journalisten organisiertes Treffen, hatte Kanzlerin Merkel zu Beginn ihrer Rede beiläufig angemerkt, wo doch Journalisten die Welt eher misstrauisch betrachteten. Stimmt, muss man sagen, und es ist ja auch richtig so: Für die guten Nachrichten sorgen ja Politik und Unternehmen üblicherweise schon selbst, die ihre eigene Arbeit loben und eigene Versäumnisse gerne vernachlässigen. Aufgabe der Presse muss es sein, jene Dinge zu pointieren, die fehlen und das Bild für die gesamte Öffentlichkeit zu vervollständigen.

Das kann dann aber auch mal heißen: vielen schlechten Nachrichten eine gute hinzuzufügen. Hier ist sie: Es ist möglich, den Wandel nicht nur zu erdulden, sondern auch zu gestalten. Und immer mehr Menschen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind bereit, dies zu tun. Eine erste Bilanz werden wir in einem Jahr ziehen: beim 13. SZ-Wirtschaftsgipfel vom 11. bis 13. November 2019.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dann (wieder) mit dabei sind! Das Interesse nach dem jetzigen Kongress ist jedenfalls riesengroß, wir haben schon jetzt sehr viele Anfragen erhalten – buchen Sie also rechtzeitig. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, bieten wir Ihnen bis zum 31.01.2019 einen Frühbucher-Rabatt an.

Vier mächtige Frauen beim SZ-Wirtschaftsgipfel

Seit der Fußball-Weltmeisterschaft ist Kolinda Grabar-Kitarović in Deutschland bestens bekannt: Die Präsidentin von Kroatien feierte, gekleidet im Nationaltrikot, jedes Tor, jeden Sieg ihrer Mannschaft ausgelassen auf der Tribüne – und stand dann bei der Siegerehrung genauso wie Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron im Regen. Bilder, die um die Welt gingen. Am 14. November wird die kroatische Präsidentin die Abschlussrede beim SZ-Wirtschaftsgipfel halten und im „Finale“ des Kongresses auch darüber reden, wie der zweite Platz bei der WM ihr Land verändert hat.

Mit der Zusage von Kolinda Grabar-Kitarović, die uns diese Woche erreicht hat, steht nun endgültig fest, dass der 12. SZ-Wirtschaftsgipfel auch in politischer Hinsicht ein ganz besonderer sein wird. Denn auf der Bühne wird mehr weibliche Macht versammelt sein denn je: Insgesamt werden vier europäische Staats- oder Regierungschefinnen bei unserem Kongress sprechen.

Neben Kolinda Grabar-Kitarović werden dies die isländische Ministerpräsidentin Katrín Jakobsdóttir und die serbische Ministerpräsidentin Ana Brnabić sein. Sie halten am zweiten Kongresstag, dem 13. November, beide eine Keynote zum Thema „Europa digital“ und diskutieren darüber anschließend in einer Podiumsrunde gemeinsam mit dem estnischen Ministerpräsidenten Jüri Ratas.

Außerdem kommt, wie schon vier Mal in früheren Jahren, die Bundeskanzlerin zum SZ-Wirtschaftsgipfel: Angela Merkel spricht am Abend des 13. November bei der Nacht der Europäischen Wirtschaft, dem festlichen Höhepunkt des SZ-Wirtschaftsgipfels.

Falls Sie auch mit dabei sein wollen (und noch nicht angemeldet sind): Jetzt ist Ihre letzte Chance, sichern Sie sich eines der verbliebenen Tickets für den SZ-Wirtschaftsgipfel – für einen Tag, oder gleich für alle drei Tage.

Wir freuen uns darauf, Sie in gut zwei Wochen begrüßen zu können!

Lernen Sie von Deutschlands bekanntestem Poker-Experten

Beim SZ-Wirtschaftsgipfel bieten wir Ihnen am Nachmittag des dritten Tages (14. November) ein ganz besonderes Highlight: Jan Heitmann, Deutschlands bekanntester Poker-Experte, wird zum Abschluss des Kongresses erklären, was Sie als Manager vom Pokerspiel lernen können.

Heitmann hat 13 Jahre sein Geld als Poker-Profi verdient und in dieser Zeit mehr Investitionsentscheidungen getroffen als die meisten Manager. Viele Millionen Mal musste er sich überlegen: Einsteigen oder nicht? Er musste Risiken abwägen, Chancen beurteilen und mit Unsicherheiten umgehen – so wie es auch Manager und Unternehmer jeden Tag tun.

Als Poker-Profi musste er seine Umgebung verstehen, seine Kontrahenten „lesen“, und er tat dies – wie in einem Unternehmen – nicht bloß aus dem Bauch heraus, sondern mit einer klaren Strategie im Kopf, basierend auf Zahlen und Statistiken. Seit einigen Jahren berät er nun Manager und Unternehmen und erklärt ihnen, welche Strategien sich aus der Welt des Poker in die Welt der Wirtschaft übertragen lassen (sehr viele) – und warum man zum Beispiel nur in 20 Prozent aller Fälle investieren sollte (dann aber sehr aggressiv).

Heitmann weiß, wovon er spricht: Er hat an einer der renommiertes Business-Schools in Deutschland, der WHU Vallendar, studiert. Seit Jahren ist er zudem im Fernsehen zu sehen, als Experte bei Sport1, oder als Trainer in der TV Total Pokernacht. Außerdem trainiert er andere Pokerspieler, darunter in den letzten Jahren Boris Becker.

Wenn Sie also Jan Heitmann erleben wollen, dann merken Sie sich den Abschluss-Nachmittag des SZ-Wirtschaftsgipfels vor und sichern sich – falls Sie das nicht schon längst getan haben – Ihr Ticket für Deutschlands großen Wirtschaftskongress.

Wir freuen uns darauf, Sie in vier Wochen in Berlin zu sehen!

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