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Vier mächtige Frauen beim SZ-Wirtschaftsgipfel

Seit der Fußball-Weltmeisterschaft ist Kolinda Grabar-Kitarović in Deutschland bestens bekannt: Die Präsidentin von Kroatien feierte, gekleidet im Nationaltrikot, jedes Tor, jeden Sieg ihrer Mannschaft ausgelassen auf der Tribüne – und stand dann bei der Siegerehrung genauso wie Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron im Regen. Bilder, die um die Welt gingen. Am 14. November wird die kroatische Präsidentin die Abschlussrede beim SZ-Wirtschaftsgipfel halten und im „Finale“ des Kongresses auch darüber reden, wie der zweite Platz bei der WM ihr Land verändert hat.

Mit der Zusage von Kolinda Grabar-Kitarović, die uns diese Woche erreicht hat, steht nun endgültig fest, dass der 12. SZ-Wirtschaftsgipfel auch in politischer Hinsicht ein ganz besonderer sein wird. Denn auf der Bühne wird mehr weibliche Macht versammelt sein denn je: Insgesamt werden vier europäische Staats- oder Regierungschefinnen bei unserem Kongress sprechen.

Neben Kolinda Grabar-Kitarović werden dies die isländische Ministerpräsidentin Katrín Jakobsdóttir und die serbische Ministerpräsidentin Ana Brnabić sein. Sie halten am zweiten Kongresstag, dem 13. November, beide eine Keynote zum Thema „Europa digital“ und diskutieren darüber anschließend in einer Podiumsrunde gemeinsam mit dem estnischen Ministerpräsidenten Jüri Ratas.

Außerdem kommt, wie schon vier Mal in früheren Jahren, die Bundeskanzlerin zum SZ-Wirtschaftsgipfel: Angela Merkel spricht am Abend des 13. November bei der Nacht der Europäischen Wirtschaft, dem festlichen Höhepunkt des SZ-Wirtschaftsgipfels.

Falls Sie auch mit dabei sein wollen (und noch nicht angemeldet sind): Jetzt ist Ihre letzte Chance, sichern Sie sich eines der verbliebenen Tickets für den SZ-Wirtschaftsgipfel – für einen Tag, oder gleich für alle drei Tage.

Wir freuen uns darauf, Sie in gut zwei Wochen begrüßen zu können!

Lernen Sie von Deutschlands bekanntestem Poker-Experten

Beim SZ-Wirtschaftsgipfel bieten wir Ihnen am Nachmittag des dritten Tages (14. November) ein ganz besonderes Highlight: Jan Heitmann, Deutschlands bekanntester Poker-Experte, wird zum Abschluss des Kongresses erklären, was Sie als Manager vom Pokerspiel lernen können.

Heitmann hat 13 Jahre sein Geld als Poker-Profi verdient und in dieser Zeit mehr Investitionsentscheidungen getroffen als die meisten Manager. Viele Millionen Mal musste er sich überlegen: Einsteigen oder nicht? Er musste Risiken abwägen, Chancen beurteilen und mit Unsicherheiten umgehen – so wie es auch Manager und Unternehmer jeden Tag tun.

Als Poker-Profi musste er seine Umgebung verstehen, seine Kontrahenten „lesen“, und er tat dies – wie in einem Unternehmen – nicht bloß aus dem Bauch heraus, sondern mit einer klaren Strategie im Kopf, basierend auf Zahlen und Statistiken. Seit einigen Jahren berät er nun Manager und Unternehmen und erklärt ihnen, welche Strategien sich aus der Welt des Poker in die Welt der Wirtschaft übertragen lassen (sehr viele) – und warum man zum Beispiel nur in 20 Prozent aller Fälle investieren sollte (dann aber sehr aggressiv).

Heitmann weiß, wovon er spricht: Er hat an einer der renommiertes Business-Schools in Deutschland, der WHU Vallendar, studiert. Seit Jahren ist er zudem im Fernsehen zu sehen, als Experte bei Sport1, oder als Trainer in der TV Total Pokernacht. Außerdem trainiert er andere Pokerspieler, darunter in den letzten Jahren Boris Becker.

Wenn Sie also Jan Heitmann erleben wollen, dann merken Sie sich den Abschluss-Nachmittag des SZ-Wirtschaftsgipfels vor und sichern sich – falls Sie das nicht schon längst getan haben – Ihr Ticket für Deutschlands großen Wirtschaftskongress.

Wir freuen uns darauf, Sie in vier Wochen in Berlin zu sehen!

Drei europäische Ministerpräsidenten im Adlon

Das gab es noch nie beim SZ-Wirtschaftsgipfel: Am Dienstag, 13. November, werden drei europäische Regierungschefs gleichzeitig auf der Bühne des Hotel Adlon stehen – und gemeinsam darüber reden, wie Europa bei der Digitalisierung vorankommen kann. „Europa digital“ heißt dieses außergewöhnliche Format, mit drei Keynotes zur Eröffnung und anschließender Paneldiskussion.

Zugesagt dafür haben die Regierungschefs Jüri Ratas (Estland), Katrín Jakobsdóttir (Island) und Ana Brnabić (Serbien), deren Staaten bei der Digitalisierung alle ihren eigenen, teils sehr erfolgreichen Weg gefunden haben. In Estland zum Beispiel ist es üblich, dass Kinder in der Schule das Programmieren lernen – während in Deutschland noch darüber diskutiert wird, ob das nötig ist. Die öffentliche Verwaltung und die Regierung arbeiten weitgehend ohne Papier, mit der digitalen Identitätskarte können die Bürger alle Behördengänge online erledigen, blitzschnell ein Unternehmen anmelden oder untereinander Verträge abschließen – auch hier ist das Land der Bundesrepublik um Jahre voraus.

Island liegt in vielen Bereichen ebenfalls vorne: Nirgendwo sonst auf der Welt ist der Anteil der Bürger, die das Internet nutzen, derart hoch, nirgendwo sonst sind die Schulen und Unternehmen derart gut ans Web angeschlossen und mit der neuesten Technologie ausgestattet. Als eines der ersten Länder der Welt stellte Island zudem sein Steuersystem komplett auf eine elektronische Abrechnung um, Bürger müssen ihre vom Finanzamt vorgefertigte Erklärung nur noch auf ihre Richtigkeit überprüfen.

Serbien hat ebenfalls erkannt, welche Chancen die Digitalisierung gerade kleineren Ländern bietet – und eifert nun seit einiger Zeit erfolgreich Estland und den skandinavischen Staaten nach. Die Regierung hat eine elektronische Gesundheitskarte eingeführt, Behördengänge digitalisiert und wirbt massiv um Tech-Unternehmen und Start-ups aus dem Ausland.

Wenn Sie mit dabei sein wollen und sich noch nicht angemeldet haben – dann tun Sie das jetzt. Auf unserer Website finden Sie auch das aktuelle Programm mit allen Rednern und Themen.

Wir freuen uns darauf, Sie in Berlin als Teilnehmer des SZ-Wirtschaftsgipfel begrüßen zu können.

Das Programm ist da!

In den nächsten Tagen haben Sie es gedruckt in Ihrer Post, heute bekommen Sie es schon digital: das Programm für den 12. Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung im Hotel Adlon in Berlin. Einfach auf diesen Download-Link klicken - und herunterladen.

Wir versprechen Ihnen drei abwechslungsreiche und erkenntnisreiche Tage in der Hauptstadt, die Ihnen viele neue Inspirationen, Ideen und wertvolle Kontakte bringen werden.

Diskutieren Sie mit mehr als 60 hochkarätigen Referenten, mit den Führungskräften internationaler Konzerne und führender Start-ups, den wichtigsten Ökonomen der Republik, mit Philosophen, Olympiasiegern und so viel politischer Prominenz wie noch nie. Unser Motto in diesem Jahr: Vertrauen schaffen!

Acht Mitglieder der Bundesregierung haben für den SZ-Wirtschaftsgipfel zugesagt, angefangen mit Kanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Olaf Scholz. Außerdem auf der Adlon-Bühne: Wirtschaftsminister Peter Altmaier, Digitalstaatsministerin Dorothee Bär, Kanzleramtsminister Helge Braun, Familien- und Frauenministerin Franziska Giffey, Verkehrsminister Andreas Scheuer und Innenminister Horst Seehofer.

Eröffnet wird der Kongress von Jean-Claude Juncker. Spannend wird auch der Auftritt von Estlands Premierminister Jüri Ratas. Das Land ist in Europa führend in der Digitalisierung, Deutschland kann von dem baltischen Staat viel lernen.

Doch nicht nur die Politik, auch die Wirtschaft ist mit vielen großen Namen vertreten: von Siemens-Chef Joe Kaeser bis hin zu Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing, von FlixBus-Mitgründer Jochen Engert bis hin zu Streetscooter-Gründer Günther Schuh.

Was uns zudem freut: Wir haben so viele Frauen wie noch nie auf der Bühne - von Wirtschaftsprofessorin und Multi-Aufsichtsrätin Ann-Kristin Achleitner bis hin zu Birgit Bohle, derzeit noch Fernverkehrsvorständin bei der Deutschen Bahn und demnächst Personalvorständin der Deutschen Telekom, von der jungen Maschinenbau-Unternehmerin Katharina Kreitz bis hin zur Digital-Vordenkerin Fränzi Kühne.

Außerdem dabei: die Chefs internationaler Konzerne wie Thomas Buberl vom französischen Versicherungskonzern AXA oder Sir Tim Clark von der Fluggesellschaft Emirates – und die Spitzenkräfte international bekannter Tech-Firmen wie Gillian Tans, Chefin beim niederländischen Internetkonzern Booking.com, oder Stefan Krause, den ehemaligen Finanzvorstand der Deutschen Bank, der in Kalifornien das Elektroauto-Start-up Evelozcity gegründet hat.

Und wenn Sie ins Programm blicken, werden Sie noch viele spannende weitere Namen entdecken, dazu Details zu allen Panels, Kreuzverhören und Abendveranstaltungen. Weitere hochkarätige Sprecher werden in den nächsten Wochen noch dazu kommen.

Wenn Sie es also noch nicht längst getan haben, dann melden Sie sich jetzt für den SZ-Wirtschaftsgipfel an und sichern sich Ihren Platz - für alle drei Tage oder auch nur für einen Tag, ganz so, wie es Ihr Terminkalender zulässt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie im November im Hotel Adlon begrüßen könnten, als Teil der Wirtschaftsgipfel-Familie.

Frauen verändern Wirtschaft

Frauen verändern Wirtschaft: Das ist das Motto von Plan W, dem Wirtschaftsmagazin der Süddeutschen Zeitung (nicht nur) für weibliche Leser. Frauen verändern Wirtschaft: Das wird in diesem Jahr auch ein ganz wichtiger Aspekt beim SZ-Wirtschaftsgipfel sein. Denn der 12. SZ-Wirtschaftsgipfel wird weiblicher denn je.

Schon jetzt haben bereits 16 hochkarätige Referentinnen zugesagt, darunter mit Kanzlerin Angela Merkel, Familien- und Frauenministerin Franziska Giffey und der Digital-Staatsministerin Dorothee Bär drei Mitglieder des Bundeskabinetts. Giffey wird am dritten Tag zum Thema „Warum Digitalisierung nur mit Diversity geht“ sprechen und anschließend darüber mit Hermann Merkens, Chef der Aareal Bank, und zwei bekannten Spitzenmanagerinnen debattieren: mit Monika Lulay, die GFT Technologies führt, als eine von nur vier Frauen, die an der Spitze eines Konzerns aus den Dax-Indices steht; und mit Fränzi Kühne, Gründerin der einflussreichen Digitalberatung TLGG, was als Abkürzung für Torben, Lucie und die gelbe Gefahr steht; Kühne zählt zudem zu den jüngsten Aufsichtsrätinnen in Deutschland.

Aber auch darüber hinaus haben wir herausragende Frauen der deutschen Wirtschaft auf dem Podium im Hotel Adlon, etwa Ann-Kristin Achleitner, Multi-Aufsichtsrätin und Professorin an der TU München; oder Pascale Ehrenfreund, die Chefin des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums, das auch führend in der Entwicklung von Robotern ist; oder Valerie Holsboer, die stellvertretende Chefin der Bundesagentur für Arbeit; oder auch Birgit Bohle, die derzeit noch als Fernverkehrs-Vorstand für die Deutsche Bahn arbeitet, aber die – wie vorige Woche auch in der SZ zu lesen war – demnächst als Personalvorständin zur Deutschen Telekom wechseln wird.

Alle Frauen, die bislang als Referentinnen für den SZ-Wirtschaftsgipfel zugesagt haben, finden Sie auf unserer Gipfel-Website – und auch in der jüngsten, vor wenigen Tagen erschienenen Ausgabe von Plan W. Das Heft beschäftigt sich mit dem Thema Generationen und bietet viele spannende Interviews und Reportagen. Sie können das Magazin jederzeit im digitalen Kiosk der Süddeutschen Zeitung auf Ihr Mobilgerät downloaden.

Und natürlich würden wir uns freuen, wenn Sie im November auch beim SZ-Wirtschaftsgipfel in Berlin mit dabei sein werden – falls Sie das noch nicht getan haben, melden Sie sich jetzt an; für einen Tag oder auch für drei – ganz so, wie es Ihr Terminkalender zulässt.

Das Bundeskabinett im Adlon

Mehr Kabinettsmitglieder denn je werden in diesem Jahr beim SZ-Wirtschaftsgipfel sprechen. Fünf Mitglieder der Bundesregierung haben mittlerweile zugesagt, und wer weiß, vielleicht kommt auch noch der ein oder andere hinzu. Zugesagt haben Kanzlerin Angela Merkel, Vizekanzler Olaf Scholz, Wirtschaftsminister Peter Altmaier, Familien- und Frauenministerin Franziska Giffey und die Staatsministerin für Digitales, Dorothee Bär.

Die Kanzlerin hält am 13. November beim festlichen Highlight des SZ-Wirtschaftsgipfels, der Nacht der Europäischen Wirtschaft im Deutschen Historischen Museum, die Dinnerrede. Anschließend stellt sie sich in einem Gespräch den Fragen von SZ-Chefredakteur Kurt Kister. Am gleichen Tag spricht Dorothee Bär über Deutschlands Chancen in der Digitalisierung, und Olaf Scholz begibt sich in ein Kreuzverhör.

Am Tag drauf, dem 14. November, hält Franziska Giffey einen Impulsvortrag zum Thema „Warum Digitalisierung nur mit Diversity geht“ und diskutiert darüber anschließend in einem Panel mit Hermann J. Merkens, Vorstandschef der Aareal Bank, Marika Lulay, Vorstandsvorsitzende von GFT Technologies (eine von nur vier Frauen, die einen Konzern aus einem Dax-Index führt), sowie Fränzi Kühne von der Digitalberatung TLGG. Am Nachmittag spricht dann, zum Abschluss des Kongresses hin, Peter Altmaier, und er düfte sich nicht zuletzt mit den Gefahren durch den wachsenden Protektionismus beschäftigten.

Wenn Sie mit dabei sein wollen: Melden Sie sich jetzt für den SZ-Wirtschaftsgipfel an – entweder für einen Tag (inklusive einer Abendveranstaltung); oder für drei Tage. Ganz so, wie es Ihr Terminkalender zulässt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit dabei wären!

Jean-Claude Juncker

Wie sieht Europas Antwort auf Trumps Strafzölle aus? Wie Europas Antwort auf Facebook, Google & Co.? Und was wird aus Italien? Drei Fragen, die gerade die Nachrichten beherrschen. Drei Fragen, die im November auch den SZ-Wirtschaftsgipfel beschäftigen werden. Und wer könnte auf all diese Fragen eine bessere Antwort liefern als Jean-Claude Juncker?

Der Präsident der EU-Kommission wird am Montag, 12. November 2018 den zwölften Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung mit einer Keynote eröffnen. Juncker spricht zum Auftakt des dreitägigen Kongresses im Hotel Adlon in Berlin. Erstmals wird Deutschlands großer Wirtschaftskongress damit vom amtierenden Chef der EU-Kommission eröffnet.

Der SZ-Wirtschaftsgipfel wird damit in diesem Jahr mehr hochkarätige Redner denn je aus der Politik haben. So wird Bundeskanzlerin Angela Merkel am zweiten Kongresstag, dem 13. November, die Dinnerrede bei der Nacht der Europäischen Wirtschaft halten und sich anschließend in einem Gespräch den Fragen von SZ-Chefredakteur Kurt Kister stellen. Am gleichen Tag sprechen auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz und der estnische Ministerpräsident Juri Ratas beim SZ-Wirtschaftsgipfel. Scholz stellt sich einem Kreuzverhör, Ratas spricht darüber, warum sein Land so erfolgreich in der Digitalisierung ist.

Juncker steht seit gut dreieinhalb Jahren an der Spitze jener einflussreichen Institution, die als „Hüterin der europäischen Verträge“ bekannt ist. Er ist ein Europäer par excellence und hat Europas Politik schon in seiner Zeit als Finanzminister (1989 bis 2009) und als Premierminister (1995 bis 2013) von Luxemburg entscheidend geprägt. Ihm hilft dabei neben seinem Verhandlungsgeschick und seinem weitreichenden Netzwerk, dass er neben seiner Muttersprache Luxemburgisch auch noch fließend Deutsch, Französisch und Englisch spricht.

Juncker hat im Handelsstreit mit den USA früh eine angemessene Gegenreaktion angekündigt, er hat die wirtschaftliche Entwicklung und Digitalisierung Europas zu prägenden Themen seiner Amtszeit gemacht, und er sorgt sich angesichts jüngster populistischer Tendenzen um den Zusammenhalt der Gemeinschaft. In einem Interview sagte er dazu am Wochenende: „Wir haben es verlernt, einander zu lieben oder wenigstens zu mögen. Stattdessen suchen wir bloß nach Fehlern beim anderen. Diese Engherzigkeit bekümmert mich. Tot geglaubte Pauschalurteile leben plötzlich wieder auf, aus rein innenpolitischen Erwägungen. Wir brauchen mehr kontinentale Zärtlichkeit.“

Wenn Sie mit dabei sein wollen: Melden Sie sich jetzt für den SZ-Wirtschaftsgipfel an – entweder für einen Tag (inklusive einer Abendveranstaltung); oder für drei Tage. Ganz so, wie es Ihr Terminkalender zulässt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit dabei wären!

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