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Gemeinsam stark - gemeinsam entscheiden. Der Gipfelstürmer-Wettbewerb

Gipfelstürmer: Das sind beim SZ-Wirtschaftsgipfel junge, innovative Start-ups, die sich einem Wettbewerb der besonderen Art stellen. Noch bis Ende August können sich Start-ups bei uns bewerben. Voraussetzung: Die Unternehmen sind älter als sechs Monate, jünger als fünf Jahre – und haben in Deutschland ihren Hauptsitz.

Was uns die Start-ups in ihrer Bewerbung verraten müssen? Zum Beispiel, wie viele Beschäftigte sie haben, ob Investoren an Bord sind und wie hoch die Finanzierungssumme ist. Aus den weit über 100 Bewerbungen sucht die Vorjury, bestehend aus Redakteurinnen und Redakteuren der Süddeutschen Zeitung, sechs Finalisten aus, die in zwei Pitch-Runden live auf der Wirtschaftsgipfel-Bühne bestehen müssen.

Unser Motto in diesem Jahr ist „Gemeinsam stark“ – und auch die Entscheidung darüber, wer zum Gipfelstürmer 2019 gekürt wird, treffen wir gemeinsam: Anders als bei vielen Start-up-Wettbewerben entscheidet keine Jury über den Sieg. Bei uns wählen die Teilnehmer des Wirtschaftsgipfels live per App ihre Favoriten - wer die meisten Stimmen erhält, gewinnt.

Und wo Gewinner sind, gibt es etwas zu feiern. Deswegen ist der Wettbewerb - erstmals in diesem Jahr - in unsere Start-up-Night am 10. November eingebettet. Wir treffen uns zum Kongressauftakt am Sonntagabend in der Kalkscheune in Berlin, wo wir mit dem Investor Frank Thelen – vielen bekannt aus dem TV-Format „Die Höhle der Löwen“ - über die Zukunft der deutschen Start-ups sprechen. Nach dem Start-up-Wettbewerb feiern wir gemeinsam mit Ihnen und allen unseren Gipfelstürmer-Teams. Das gibt Ihnen die Gelegenheit, ganz entspannt junge Unternehmerinnen und Unternehmer, Kongress- und Podiumsgäste und, wenn Sie wollen, auch uns kennenzulernen. Am Montag startet der Kongress dann pünktlich um 11:00 Uhr im Hotel Adlon.

Melden Sie sich jetzt an, für einen, zwei oder drei Tage - wir freuen uns auf Sie! Und wenn Sie sich noch beim Start-up-Pitch bewerben wollen – oder ein Unternehmen kennen, das unbedingt dabei sein sollte: Hier kann man sich bewerben!

Mischen Sie sich ein!

Gemeinsam stark! So lautet das Motto des diesjährigen SZ-Wirtschaftsgipfels, das uns vom 11. bis 13. November durch den Kongress leiten wird. Gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen haben wir nun auch unser Programmheft fertiggestellt – Sie finden es hier zum Download und, falls Sie schon einmal unser Gast waren, in den nächsten Tagen frisch gedruckt auf Ihrem Schreibtisch.

Gemeinsam stark! So lautet das Motto des diesjährigen SZ-Wirtschaftsgipfels, das uns vom 11. bis 13. November durch den Kongress leiten wird. Gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen haben wir nun auch unser Programmheft fertiggestellt – Sie finden es hier zum Download und, falls Sie schon einmal unser Gast waren, in den nächsten Tagen frisch gedruckt auf Ihrem Schreibtisch.

Gemeinsam, das bedeutet für uns: Politikerinnen diskutieren mit Unternehmern, die serbische Ministerpräsidentin Ana Brnabić zum Beispiel mit Siemens-Boss Joe Kaeser. Harte Wettbewerber, wie die Chefs der Lufthansa, Carsten Spohr, und von Emirates, Sir Tim Clark, gehen für ein gemeinsames Gespräch über die Zufahrt der Luftfahrt auf die Bühne. Fußball-Weltmeister Philipp Lahm und Beachvolleyball-Weltmeisterin Kira Walkenhorst erklären, was Führungskräfte vom Spitzensport lernen können. Und die Chefs der Industriekonzerne von Renault, Jean-Dominique Senard, und RWE, Rolf Martin Schmitz, werden mit Franziska Wessel, Vertreterin von Fridays for Future, und der Klimaexpertin Daniela Jacob sicher kontrovers darüber diskutieren, ob (und wie!) man den Klimawandel überhaupt noch stoppen kann. Insgesamt diskutieren über 60 Top-Sprecherinnen und Top-Sprecher die wirklich wichtigen Themen in 25 sorgfältig kuratierten Panels, Interviews und weiteren Formaten auf der großen Adlon-Bühne.

Bei all dem sind auch Sie gefragt: Mischen Sie sich ein und diskutieren Sie mit uns und unseren Gästen. Lassen Sie uns wissen, was Sie interessiert - schon im Vorfeld per Mail oder beim Kongress über unsere App, mit der Sie sich auch allen unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmer kontaktieren können.

Zum Netzwerken bieten wir Ihnen viele Gelegenheiten - während des Kongresses, aber auch abends: Drei Abendveranstaltungen, vom entspannten Kongressauftakt mit unserem Start-up Pitch „Gipfelstürmer“ am Sonntag über den unterhaltsamen Talk-Abend (unter anderem mit der Moderatorin Laura Karasek) im Adlon-Ballsaal am Montag hin zur feierlichen Nacht der Europäischen Wirtschaft im Museum für Kommunikation am Dienstag sorgen für den geeigneten Rahmen, damit Sie die Kontakte knüpfen können, die wichtig für Sie sind.

Melden Sie sich jetzt an, für einen, zwei oder drei Tage - wir freuen uns auf Sie!

Ein Leben ohne eigenes Auto – ist das möglich?

Fahren Sie noch Auto? Es würde uns jetzt wundern, wenn Sie mit einem glatten „Nein“ antworten! Denn trotz aller Diskussionen ist vielen Deutschen ihr Auto noch immer lieb und teuer. Aber es stimmt schon: Die Zahl derer wächst, die jedenfalls auf das eigene Auto verzichten. Deshalb haben wir beim Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung in Berlin Automanager dabei, Autoexperten und Autokritiker. Das einschlägige Panel am 12. November 2019 hat den Titel „Ein Leben ohne eigenes Auto – ist das möglich?" Und es streiten sich Auto-Liebhaber, Auto-Nutzer und Auto-Gegner. Wir versprechen hohen Unterhaltungswert.

Darüber hinaus haben wir zwei Topmanager aus der Autowelt am Start. So freuen wir uns über die Teilnahme von Jean-Dominique Senard, den Chef des französischen Autobauers Renault. Renault ist, wie Sie wissen, eine der Traditionsmarken der Welt, so stark, dass es sogar zu einem Zusammenschluss mit dem japanischen Autobauer Nissan kam. Jean-Dominique Senard ist in unserem Nachbarland eine Berühmtheit. Nicht nur, weil er als ehemaliger Chef des weltweit operierenden Reifenherstellers Michelin ein erfolgreicher Manager war. Sondern vor allem, weil er den allseits bekannten und machtbewussten Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn ersetzt hat, der in Japan mit der Justiz zu kämpfen hat. Senard nennen sie in Frankreich den „Anti-Ghosn“, den „Mann mit den Samthandschuhen“, den „Sozial-Macronisten“, in Anspielung auf Emmanuel Macron.

Der französische Präsident schätzt Senard und dessen Vermittlergeschick in sozialen Fragen. Am letzten Tag des Wirtschaftsgipfels, am 13. November, diskutiert er die Frage „Klimawandel stoppen - geht das noch?“ mit RWE-Chef Rolf Martin Schmitz ("Garzweiler“!), der renommierten Klimaforscherin Daniela Jacob und mit Franziska Wessel, einem der führenden Gesichter der deutschen Fridays-for-Future-Bewegung. Wir denken mal: Da wird der Saal knistern!

Bereits am ersten Kongresstag, am Montag, stellt sich der neue Daimler-Chef Ola Källenius unseren Fragen. Auch er ist ein umgänglicher Typ, offen, freundlich, integer – ganz offensichtlich kommt gerade eine neue Generation Manager an die Macht. Durchsetzungsstark müssen sie dennoch sein, denn die Autokonzerne stehen vor dem größten Wandel ihrer Geschichte. Hundertausende von Mitarbeitern sind es gewohnt, Autos mit Verbrennungsmotoren zu bauen, aber nun heißt die neue Forderung: E-Auto. Das erfordert Milliardeninvestitionen und krempelt das Geschäft komplett um. Eine Schicksalsfrage der deutschen Volkswirtschaft. Seien Sie dabei!

Der nächste SZ-Wirtschaftsgipfel Salon steht an!

Mobile Datennetze sind die Autobahnen der digitalen Welt. Doch bisher hinkt Deutschland beim Netzausbau hinterher. Mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G soll sich das deutlich ändern. Nach der Versteigerung der Frequenzen im Frühjahr wird demnächst in ersten Regionen der Ausbau beginnen. Doch kann Europa den Rückstand bei der digitalen Netzinfrastruktur gegenüber China und den USA aufholen? Welche Chancen bietet 5G für die deutsche Industrie? Und wann können Privatanwender*innen die neue Technik nutzen?

Wir freuen uns, dass unser erfolgreiches Format, der SZ-Wirtschaftsgipfel Salon, in die nächste Runde geht. Über 'Netze der Zukunft – Schafft Deutschland den Anschluss bei der digitalen Infrastruktur?' diskutieren wir am 23. September 2019 um 18.30 Uhr im Telefónica BASECAMP in Berlin.

Unsere Gäste sind u.a.:

  • Valentina Daiber, Vorstand Recht und Corporate Affairs, Telefónica Deutschland
  • Andreas Müller, Head of Communication and Network Technology, Robert Bosch
  • Michael Ziesemer, Präsident, ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.

Die Veranstaltung bietet eine ideale Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen und zu vernetzen. Wir erwarten Gäste aus Politik und Wirtschaft, Start-ups und Verbänden sowie Teilnehmer*innen des SZ-Wirtschaftsgipfels in Berlin.

First come, first served: Sichern Sie sich schnell Ihre Teilnahme, die Plätze sind begrenzt! Die Teilnahme ist auf Einladung und kostenlos.

Wir freuen uns, Sie als Teilnehmer*in unseres SZ-Wirtschaftsgipfel Salons in Berlin begrüßen zu dürfen!

Die Auswirkungen von Merkels Personalpolitik auf den SZ-Wirtschaftsgipfel

So schnell kann das gehen: Eben noch stand Annegret Kramp-Karrenbauer als CDU-Vorsitzende in unserem Programm für den SZ-Wirtschaftsgipfel im November im Hotel Adlon in Berlin. Nun kommt der Zusatz: Bundesverteidigungsministerin. Wie es dazu kam, haben unsere Kollegen in Berlin und Brüssel in den vergangenen Tagen geradezu mustergültig recherchiert und aufgeschrieben; in keinem anderen Medium in Deutschland, wagen wir mal zu behaupten, stand dazu mehr und Besseres. In Tagen wie diesen sind wir in der Süddeutschen Zeitung besonders stolz auf das Team, das auf allen Kanälen das letzte aus sich herausholt. Besonders ans Herz möchten wir Ihnen den Leitartikel unseres Chefredakteurs Kurt Kister über „Merkels Personalpolitik“ legen .

So Sie im vergangenen Jahr dabei waren, erinnern Sie sich sicher noch daran, wie der langjährige Beobachter der Weltläufte Kister die Klingen mit der Langzeitkanzlerin Merkel kreuzte – heute noch werden wir auf diesen denkwürdigen Abend im Deutschen Historischen Museum angesprochen. Auch in diesem Jahr werden wir wieder einen solchen Abend im Programm haben, aber wir verraten Ihnen den Ehrengast noch nicht! (Einfach deshalb, weil wir noch verschiedene Optionen verhandeln.) Wenn wir die Liste der bisherigen Ehrengäste durchgehen (neben Angela Merkel unter anderem auch Valérie Giscard d’Estaing, Wolfgang Schäuble und Gerhard Schröder), ist uns auch um 2019 nicht bange.

Was steht, ist der Termin der Rede von AKK: Sie soll den Kongress am Mittwoch, 13. November, um 13:15 Uhr beschließen. Zu diesem Zeitpunkt werden wir die Krisen der Welt durchdiskutiert haben, die Herausforderungen des kommenden Jahres, aber auch die Chancen. Denn eines wollen wir beide uns nicht nehmen lassen: den Optimismus, dass die Welt gestaltet werden kann, von uns allen!

Wie kontrolliert man erfolgreich?

Erinnern Sie sich an unsere Berichte vom PLAN W-Kongress im Juni in Berlin? Ein neues Projekt, das uns nachhaltig beeindruckt. In den vergangenen Tagen waren wir wieder auf zwei Treffen mit hochkarätigen Frauen – und beide Male spielte PLAN W eine wichtige Rolle: Frauen lieben dieses Produkt, gerade arbeitet unsere Kollegin Kathrin Werner mit ihrem Team am dritten Heft des Jahres, das am 28. September erscheinen wird. Danach wird es im November beim 13. SZ-Wirtschaftsgipfel wieder ein „PLAN W-Panel“ geben, also eine Runde, die wir bewusst unter dem erfolgreichen Namen branden.

Das Thema lautet dann: „Frauen in Aufsichtsräten“, und es geht unter anderem um die überaus spannende Frage, wie Frauen (anders?) führen, aber auch darum, ob mit ihnen genauso umgegangen wird wie mit Männern. Wie kontrolliert man überhaupt erfolgreich: Diese Frage muss auch jeden Mann interessieren. In der Republik wird ja, Sie wissen das, heftig gestritten über die Zahl von Frauen in Führungspositionen – warum nimmt sie nur langsam zu, und kann – und soll - eine Quote daran etwas ändern? Unser Eindruck jedenfalls ist: In deutschen Unternehmen haben immer mehr kluge Frauen Einfluss, und das ist gut so.

Einige dieser erfolgreichen Frauen haben wir zum SZ-Wirtschaftsgipfel eingeladen, und drei von ihnen auf genau dieses Podium: Ann-Kristin Achleitner, die Wirtschaftsprofessorin aus München, die mehr Erfahrung in wichtigen Aufsichtsräten hat als vermutlich jede andere Frau in Deutschland. Manuela Rousseau, die zu den 100-Top-Business-Frauen in Deutschland gezählt wird und die über ihren ungewöhnlichen Weg in den Aufsichtsrat eines Dax-Konzerns das Buch "Wir brauchen Frauen, die sich trauen" geschrieben hat, das gerade oben auf unserem Lektürestapel liegt. Und Beate Heraeus, die nicht nur Unternehmerin und Stifterin ist, sondern Präsidentin der Senckenberg-Gesellschaft, der altehrwürdigen international tätigen Gesellschaft für Naturforschung, gegründet 1817 von 32 Frankfurter Bürgern.

Dieses Panel, versprechen wir Ihnen, wird mindestens so spannend, inspirierend und kreativ wie der PLAN W-Kongress im Juni diesen Jahres. Einen Eindruck von dieser Veranstaltung bekommen Sie mit folgendem, gerade fertig produzierten Video: Klicken Sie doch mal rein und merken Sie sich jetzt den 27. & 28. Mai 2020 vor, wenn der PLAN W-Kongress in die zweite Runde geht!

Drei Tage Kongress, drei große Themen!

Wwie jetzt jeden Freitag auch heute wieder die neuesten Nachrichten aus unserer Wirtschaftsgipfel-Werkstatt. Ein bisschen sind wir in Verzug, weil wir uns in den vergangenen Stunden im Redaktionsalltag erstmal mit BMW beschäftigen mussten. Der erfolgsverwöhnte Premium-Autobauer ist ja, wie Sie unserer regelmäßigen Berichterstattung entnehmen konnten, etwas aus dem Tritt geraten. Vor wenigen Stunden hat die Führung im Vierzylinder-Haus, das wir hier aus dem SZ-Turm gut im Blick haben, offiziell bekanntgegeben, dass sie ihren Vorstandschef auswechselt. Online und morgen in der gedruckten Zeitung erfahren Sie alles über die Umstände des Wechsels.

Auch andere Personalentscheidungen haben in dieser Woche eine große Rolle gespielt: Die Führung der EZB ist mit Christine Lagarde geklärt, Ursula von der Leyen muss sich den Chefposten in der Europäischen Kommission erst noch im EU-Parlament erkämpfen. Beide Damen kennen Sie gut aus der SZ-Berichterstattung, mit beiden haben wir schon viele Interviews geführt, und natürlich werden wir uns auch bemühen, sie zum SZ-Wirtschaftsgipfel zu bekommen.

In diesen unruhigen Zeiten geben wir dem Gipfel in diesem Jahr eine ganz klare Struktur. Drei Tage Kongress, drei große Themen: Digital, Change und Future.

Wir starten am Montag mit dem Digital Day und widmen uns den Fragen - und teilweise Ängsten – die man in Verbindung mit Digitalisierung behandeln muss. Es geht um Cyberkriege und Hacker, um digitale Gesundheit, die Medizin von Morgen und darum, was die Politik bei alledem tun kann und muss.

Am Dienstag ist Change Day: Wo stehen wir – was muss sich ändern? Wir sprechen wir über die gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen und die neuen Anforderungen an Bildung: lernen unsere Kinder das Richtige? Oder müssen wir auch hier alte Strukturen aufbrechen und uns neu orientieren? Wir beschäftigen uns mit dem Klimawandel, dem Einfluss von China auf unsere Wirtschaft und dem Aufstieg der Frauen.

In die Zukunft blicken wir dann am Mittwoch, dem Future Day. Von virtuellen Banken über die Produkte von Morgen bis ins All, zum „New Space“ und den Innovationen durch die Raumfahrt, reichen unsere Themen am letzten Kongresstag.

Hier der Weg zur Anmeldung!

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