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Frauen verändern Wirtschaft

Frauen verändern Wirtschaft: Das ist das Motto von Plan W, dem Wirtschaftsmagazin der Süddeutschen Zeitung (nicht nur) für weibliche Leser. Frauen verändern Wirtschaft: Das wird in diesem Jahr auch ein ganz wichtiger Aspekt beim SZ-Wirtschaftsgipfel sein. Denn der 12. SZ-Wirtschaftsgipfel wird weiblicher denn je.

Schon jetzt haben bereits 16 hochkarätige Referentinnen zugesagt, darunter mit Kanzlerin Angela Merkel, Familien- und Frauenministerin Franziska Giffey und der Digital-Staatsministerin Dorothee Bär drei Mitglieder des Bundeskabinetts. Giffey wird am dritten Tag zum Thema „Warum Digitalisierung nur mit Diversity geht“ sprechen und anschließend darüber mit Hermann Merkens, Chef der Aareal Bank, und zwei bekannten Spitzenmanagerinnen debattieren: mit Monika Lulay, die GFT Technologies führt, als eine von nur vier Frauen, die an der Spitze eines Konzerns aus den Dax-Indices steht; und mit Fränzi Kühne, Gründerin der einflussreichen Digitalberatung TLGG, was als Abkürzung für Torben, Lucie und die gelbe Gefahr steht; Kühne zählt zudem zu den jüngsten Aufsichtsrätinnen in Deutschland.

Aber auch darüber hinaus haben wir herausragende Frauen der deutschen Wirtschaft auf dem Podium im Hotel Adlon, etwa Ann-Kristin Achleitner, Multi-Aufsichtsrätin und Professorin an der TU München; oder Pascale Ehrenfreund, die Chefin des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums, das auch führend in der Entwicklung von Robotern ist; oder Valerie Holsboer, die stellvertretende Chefin der Bundesagentur für Arbeit; oder auch Birgit Bohle, die derzeit noch als Fernverkehrs-Vorstand für die Deutsche Bahn arbeitet, aber die – wie vorige Woche auch in der SZ zu lesen war – demnächst als Personalvorständin zur Deutschen Telekom wechseln wird.

Alle Frauen, die bislang als Referentinnen für den SZ-Wirtschaftsgipfel zugesagt haben, finden Sie auf unserer Gipfel-Website – und auch in der jüngsten, vor wenigen Tagen erschienenen Ausgabe von Plan W. Das Heft beschäftigt sich mit dem Thema Generationen und bietet viele spannende Interviews und Reportagen. Sie können das Magazin jederzeit im digitalen Kiosk der Süddeutschen Zeitung auf Ihr Mobilgerät downloaden.

Und natürlich würden wir uns freuen, wenn Sie im November auch beim SZ-Wirtschaftsgipfel in Berlin mit dabei sein werden – falls Sie das noch nicht getan haben, melden Sie sich jetzt an; für einen Tag oder auch für drei – ganz so, wie es Ihr Terminkalender zulässt.

Das Bundeskabinett im Adlon

Mehr Kabinettsmitglieder denn je werden in diesem Jahr beim SZ-Wirtschaftsgipfel sprechen. Fünf Mitglieder der Bundesregierung haben mittlerweile zugesagt, und wer weiß, vielleicht kommt auch noch der ein oder andere hinzu. Zugesagt haben Kanzlerin Angela Merkel, Vizekanzler Olaf Scholz, Wirtschaftsminister Peter Altmaier, Familien- und Frauenministerin Franziska Giffey und die Staatsministerin für Digitales, Dorothee Bär.

Die Kanzlerin hält am 13. November beim festlichen Highlight des SZ-Wirtschaftsgipfels, der Nacht der Europäischen Wirtschaft im Deutschen Historischen Museum, die Dinnerrede. Anschließend stellt sie sich in einem Gespräch den Fragen von SZ-Chefredakteur Kurt Kister. Am gleichen Tag spricht Dorothee Bär über Deutschlands Chancen in der Digitalisierung, und Olaf Scholz begibt sich in ein Kreuzverhör.

Am Tag drauf, dem 14. November, hält Franziska Giffey einen Impulsvortrag zum Thema „Warum Digitalisierung nur mit Diversity geht“ und diskutiert darüber anschließend in einem Panel mit Hermann J. Merkens, Vorstandschef der Aareal Bank, Marika Lulay, Vorstandsvorsitzende von GFT Technologies (eine von nur vier Frauen, die einen Konzern aus einem Dax-Index führt), sowie Fränzi Kühne von der Digitalberatung TLGG. Am Nachmittag spricht dann, zum Abschluss des Kongresses hin, Peter Altmaier, und er düfte sich nicht zuletzt mit den Gefahren durch den wachsenden Protektionismus beschäftigten.

Wenn Sie mit dabei sein wollen: Melden Sie sich jetzt für den SZ-Wirtschaftsgipfel an – entweder für einen Tag (inklusive einer Abendveranstaltung); oder für drei Tage. Ganz so, wie es Ihr Terminkalender zulässt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit dabei wären!

Jean-Claude Juncker

Wie sieht Europas Antwort auf Trumps Strafzölle aus? Wie Europas Antwort auf Facebook, Google & Co.? Und was wird aus Italien? Drei Fragen, die gerade die Nachrichten beherrschen. Drei Fragen, die im November auch den SZ-Wirtschaftsgipfel beschäftigen werden. Und wer könnte auf all diese Fragen eine bessere Antwort liefern als Jean-Claude Juncker?

Der Präsident der EU-Kommission wird am Montag, 12. November 2018 den zwölften Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung mit einer Keynote eröffnen. Juncker spricht zum Auftakt des dreitägigen Kongresses im Hotel Adlon in Berlin. Erstmals wird Deutschlands großer Wirtschaftskongress damit vom amtierenden Chef der EU-Kommission eröffnet.

Der SZ-Wirtschaftsgipfel wird damit in diesem Jahr mehr hochkarätige Redner denn je aus der Politik haben. So wird Bundeskanzlerin Angela Merkel am zweiten Kongresstag, dem 13. November, die Dinnerrede bei der Nacht der Europäischen Wirtschaft halten und sich anschließend in einem Gespräch den Fragen von SZ-Chefredakteur Kurt Kister stellen. Am gleichen Tag sprechen auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz und der estnische Ministerpräsident Juri Ratas beim SZ-Wirtschaftsgipfel. Scholz stellt sich einem Kreuzverhör, Ratas spricht darüber, warum sein Land so erfolgreich in der Digitalisierung ist.

Juncker steht seit gut dreieinhalb Jahren an der Spitze jener einflussreichen Institution, die als „Hüterin der europäischen Verträge“ bekannt ist. Er ist ein Europäer par excellence und hat Europas Politik schon in seiner Zeit als Finanzminister (1989 bis 2009) und als Premierminister (1995 bis 2013) von Luxemburg entscheidend geprägt. Ihm hilft dabei neben seinem Verhandlungsgeschick und seinem weitreichenden Netzwerk, dass er neben seiner Muttersprache Luxemburgisch auch noch fließend Deutsch, Französisch und Englisch spricht.

Juncker hat im Handelsstreit mit den USA früh eine angemessene Gegenreaktion angekündigt, er hat die wirtschaftliche Entwicklung und Digitalisierung Europas zu prägenden Themen seiner Amtszeit gemacht, und er sorgt sich angesichts jüngster populistischer Tendenzen um den Zusammenhalt der Gemeinschaft. In einem Interview sagte er dazu am Wochenende: „Wir haben es verlernt, einander zu lieben oder wenigstens zu mögen. Stattdessen suchen wir bloß nach Fehlern beim anderen. Diese Engherzigkeit bekümmert mich. Tot geglaubte Pauschalurteile leben plötzlich wieder auf, aus rein innenpolitischen Erwägungen. Wir brauchen mehr kontinentale Zärtlichkeit.“

Wenn Sie mit dabei sein wollen: Melden Sie sich jetzt für den SZ-Wirtschaftsgipfel an – entweder für einen Tag (inklusive einer Abendveranstaltung); oder für drei Tage. Ganz so, wie es Ihr Terminkalender zulässt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit dabei wären!

Die Kanzlerin kommt

Vier Mal schon hat Angela Merkel beim Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung gesprochen, meist am Morgen, meist eine halbe Stunde lang - aber das wird in diesem Jahr anders sein: Diesmal kommt die Kanzlerin am Abend. Und sie wird am Dienstag, 13. November, nicht im Hotel Adlon auftreten, wo seit nunmehr elf Jahren Deutschlands großer Wirtschaftskongress stattfindet, dieses Treffen von 450 Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Sondern sie wird beim festlichen Höhepunkt des Wirtschaftsgipfels sprechen, der Nacht der Europäischen Wirtschaft. Und die findet traditionell außerhalb des Adlons statt: in diesem Jahr erstmals im Deutschen Historischen Museum.

Aber nicht nur der Ort wird ein anderer sein, sondern auch das Format: Nach der Dinnerrede, die Merkel hält, wird sie sich in einem halbstündigen Gespräch auch den Fragen von SZ-Chefredakteur Kurt Kister stellen. Diese Gespräche mit Spitzenpolitikern haben Tradition, in früheren Jahren etwa saßen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, der frühere französische Präsident Valéry Giscard d'Estaing oder der ehemalige Kanzler Gerhard Schröder auf der Bühne und nutzten die intime Atmosphäre für teils sehr emotionale Auftritte.

So sprach Wolfgang Schäuble im Jahr 2014 sehr offen über das Attentat auf ihn und sein schwieriges Verhältnis zu Helmut Kohl. Martin Schulz ließ - einige Wochen, bevor er es offiziell publik machte - im Herbst 2016 durchblicken, dass er als Kanzlerkandidat antreten will. Und Valéry Giscard d'Estaing präsentierte im Jahr 2012 in einer Art Vermächtnis seine Ideen für eine Reform Europas (manches davon deckt sich mit den heutigen Ideen von Emmanuel Macron). Gerhard Schröder wiederum hatte im Jahr 2015 seine schelmische Freude an einer munteren Kabbelei mit vielen offenen und verdeckten Spitzen, in der es auch um sein ambivalentes Verhältnis zur Süddeutschen Zeitung ging: Er sei, sagte Schröder grinsend, immer freundlich zur SZ gewesen, aber die Texte über ihn immer bösartig: "Das ist der Grund, warum ich heute hier bin: Man muss ja auch zurückgeben können!"

Nun also kann Merkel zurückgeben. Am gleichen Tag, ein paar Stunden vorher, wird beim SZ-Wirtschaftsgipfel ein weiterer europäischer Regierungschef auftreten: der estnische Ministerpräsident Jüri Ratas (rechtes Foto). Estland gilt als eines der vorbildlichsten Länder der EU auf dem Feld der Digitalisierung, das amerikanische Magazin Forbes feierte die baltische Republik mal als "digitalen Führer Europas". Und genau darüber - was hat Estland im Digitalen erreicht und wie, und wo will das Land in den nächsten Jahren hin? - wird Ratas im Hotel Adlon sprechen und sich anschließend der Diskussion stellen. Eine gute Gelegenheit also, um zu klären, was Deutschland von Estland im Digitalen lernen kann. So viel ist schon jetzt klar: sehr viel!

Wenn Sie mit dabei sein wollen: Melden Sie sich jetzt für den SZ-Wirtschaftsgipfel an – entweder für einen Tag (inklusive einer Abendveranstaltung, entweder am gleichen Tag oder am Abend vorher); oder für drei Tage. Ganz so, wie es Ihr Terminkalender zulässt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit dabei wären!

Das sind unsere Themen

Seit Wochen haben wir einen Frühling, wie es ihn nur selten gibt: Sonne ohne Ende, Temperaturen fast wie im Sommer. Eigentlich kann man sich derzeit kaum vorstellen, dass irgendwann wieder Herbst sein wird – und damit Zeit für den jährlichen SZ-Wirtschaftsgipfel. Vom 12. bis 14. November 2018 tagen wir zum nun schon zwölften Mal im Hotel Adlon am Brandenburger Tor in Berlin. Und die Vorbereitungen laufen, die ersten Konturen des Programms zeichnen sich ab.

So wird Joe Kaeser, der Vorstandsvorsitzende von Siemens (Foto links), über „Europa und seine Champions“ diskutieren, Finanzminister Olaf Scholz (Foto rechts) sich im Kreuzverhör unseren Fragen stellen und Multi-Aufsichtsrätin Ann-Kristin Achleitner (Foto Mitte) gemeinsam mit Roland-Berger-Chef Charles Edouard Bouée über die Frage: „Was wird aus Deutschland?“ debattieren.

Wir freuen uns ferner auf eine hochrelevante Diskussion zum Thema „Datenschutz und Datensicherheit: Chance oder Risiko?“ mit Marit Hansen, der Datenschutzbeauftragten von Schleswig-Holstein, Markus Haas von Telefónica, Paul Kaffsack von Myra Security und Bestsellerautorin Yvonne Hofstetter.

Die Zukunft wird vermessen beim Panel „Deutschland, deine Roboter“ mit Pascale Ehrenfreund, der Chefin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, und auch die Systemfrage wird gestellt: Katja Kipping, Vorsitzende der Linkspartei, diskutiert zusammen mit Thilo Bode, dem Gründer von Foodwatch, und Achim Wambach, dem Präsidenten des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung und Vorsitzenden der Monopolkommission, über die Frage „Funktioniert die soziale Marktwirtschaft noch?“

Insgesamt erwarten wir erneut drei Tage Kongress, die voller unterschiedlicher Formate und Themen sind und in intimer Arbeitsatmosphäre auch Platz für entspanntes Netzwerken bieten.

In den nächsten Wochen werden wir Sie über weitere Referenten und Themen unseres Kongresses per Newsletter, Social Media und auf unserer Website informieren.

Wir würden uns sehr freuen, Sie in Berlin begrüßen zu können.

Jetzt wird regiert!

Soeben wurde Angela Merkel zum vierten Mal zur Bundeskanzlerin gewählt. Jetzt wird also – 172 Tage nach der Wahl - endlich regiert! Was aber wird diese Regierung wirklich leisten? Welche Versprechen aus dem Koalitionsvertrag wird sie umsetzen? Und was sollte sie aus Sicht der Wirtschaft außerdem tun? Darüber wollen wir mit Ihnen und namhaften Referenten beim 12. Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung diskutieren.

Wir tagen in diesem Jahr vom 12. bis 14. November, wie immer im Hotel Adlon. Und wie in den vergangenen Jahren erwarten wir wieder über 70 hochkarätige Referenten, darunter die führenden Vertreter der neuen Regierung und der Opposition, Spitzenkräfte von deutschen und internationalen Konzernen, erfolgreiche Mittelständler und Gründer, Ökonomen, Kulturschaffende und Sportler.

Manches wird in diesem Jahr neu sein. Allen voran der Termin: Wir tagen nicht mehr von Donnerstag bis Samstag, sondern von Montag bis Mittwoch - weil viele Teilnehmer sich ein freies Wochenende gewünscht haben; und weil wir Ihnen nun sogar drei komplette Kongresstage anbieten können. Wenn Sie nicht die gesamten drei Tage Zeit haben: Auch kein Problem – Sie können jeden Tag auch einzeln buchen.

Darüber hinaus wird es neue Formate geben. Etwa das Speeddating: Vier Pioniere des Wandels präsentieren in einer dynamischen Session ihre Ideen und Unternehmen. Oder die Breakout-Sessions am Mittag: Im kleineren Kreis diskutieren wir besondere Themen besonders intensiv.

Freuen Sie sich mit uns also auf einen noch besseren, noch spannenderen SZ-Wirtschaftsgipfel. Und melden sich gleich an!

Der Blick zurück – und nach vorn

Der elfte SZ-Wirtschaftsgipfel ist Geschichte – wir blicken schon wieder nach vorn, haben unmittelbar mit den Vorbereitungen für 2018 begonnen, aber wir blicken auch noch einmal zurück.

Die drei Tage mit Ihnen im Hotel Adlon, in der Factory und im Museum für Kommunikation haben uns fasziniert, und die vielen Reaktionen, die wir in den vergangenen Tagen erhalten haben, zeigen uns, dass auch Sie als Teilnehmer und Referenten begeistert waren. Das freut uns sehr und ist uns Ansporn, Ihnen im nächsten Jahr einen noch besseren SZ-Wirtschaftsgipfel zu präsentieren.

Wir tagen im nächsten Jahr etwas später, vom 29. November bis zum 1. Dezember 2018. Und natürlich würde es uns sehr freuen, wenn Sie sich schon jetzt anmelden; allen, die dies bei Ende Januar tun, gewähren wir übrigens unseren Frühbucher-Rabatt.

Vielleicht mögen Sie ja den SZ-Wirtschaftsgipfel auch weiter empfehlen – im persönlichen Gespräch oder über Social Media. Verweisen Sie dazu gern auf die vielen Fotos und die Videos von allen Panels des SZ-Wirtschaftsgipfels 2017, zu finden auf unserer Startseite. Gern können Sie Fotos und Videos in den nächsten Tagen auch in den sozialen Netzwerken verbreiten.

Einen umfassenden Überblick bietet auch die digitale Sonderausgabe der Süddeutschen Zeitung zum diesjährigen Kongress, die wir seit gestern Abend zum Download in der SZ-App anbieten. Wir haben für Sie und alle SZ-Leser dort sämtliche Berichte zusammengefasst, die in den letzten Tagen in der SZ erschienen sind.

Und zu guter Letzt: Wir würden uns – falls Sie dies nicht schon getan haben – sehr freuen, wenn Sie unseren Kongress in der Wirtschaftsgipfel-App, Rubik „Feedback“, bewerten und dazu einige Fragen beantworten könnten. Dies dauert nur wenige Minuten und hilft uns sehr dabei, Deutschlands großen Wirtschaftskongress weiter zu verbessern.

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