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Die Nacht der Europäischen Wirtschaft

Wer schon dabei war, weiß es: Die Nacht der Europäischen Wirtschaft ist ein Höhepunkt des jährlichen SZ-Wirtschaftsgipfels. Ein festliches Essen nicht im Tagungshotel Adlon, sondern im Museum für Kommunikation, das an diesem Abend in den Farben der Europäischen Union angeleuchtet sein wird. Der Festvortrag eines Politikers, auf den es ankommt. Und das Zwiegespräch mit Kurt Kister, dem Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, der die deutsche und internationale Politik seit Jahrzehnten beobachtet, beschreibt und kommentiert. Im vergangenen Jahr hat Angela Merkel hier sozusagen ihr politisches Vermächtnis hinterlassen. Hat sich von einer nachdenklichen, tiefgründigen Seite gezeigt, die man im politischen Alltag der Jahre zuvor kaum hatte erkennen können.

Gestern haben wir es klargezogen: In diesem Jahr wird sich Robert Habeck den Fragen von Kurt Kister stellen. Sie wissen, dass dieser Grünen-Politiker in kürzester Zeit bekannt und beliebt geworden ist wie kaum ein anderer im politischen Berlin. Der Höhenflug der Grünen ist eng mit ihm verbunden, und nicht wenige Beobachter halten es allen Ernstes für denkbar, dass nach der nächsten Bundestagswahl eine Regierungskoalition gebildet wird, die ein Kanzler Habeck anführt. Wer ist dieser Mann, was denkt er, was kann er? Authentisch sei er, heißt es, ehrlich, eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Hat dieser Mann das Zeug, mehr zu sein als nur der Liebling des Publikums? Nach dem Abend am 12.11.2019, sind wir sicher, sehen wir klarer.

Der Anspruch des Wirtschaftsgipfels ist es, Sie und uns auf das vorzubereiten, was 2020 kommen wird. Was sind die großen Fragen, die großen Themen, die Weichenstellungen? Der Abend mit Robert Habeck, da sind wir uns sicher, wird wesentlich dazu beitragen, dass Sie die die Berliner Politik besser verstehen. Seien Sie dabei – wir freuen uns auf Sie!

Der Sport zu Gast beim SZ-Wirtschaftsgipfel!

Nicht jede und jeder in Deutschland interessiert sich für Fußball, aber doch erstaunlich viele Menschen. Wir könnten Ihnen heute wieder etwas über unser politisches und wirtschaftliches Programm beim 13. Wirtschaftsgipfel im November im Adlon berichten, aber wir probieren es einfach mal mit Fußball! Millionen haben gestern das Länderspiel gegen die Niederlande gesehen und viele von Ihnen haben das beeindruckende Interview gelesen, das unsere Kollegen vom Sport mit Joshua Kimmich geführt haben, dem jungen Mann vom FC Bayern, der auf dem Platz erkennbar mehr Einfluss nehmen will.

Eines ist sicher: Ein Jahr nach Watutinki herrscht in der Nationalmannschaft ein anderer Geist als zum Zeitpunkt des Scheiterns bei der WM 2018 in Russland. Ob das alles reicht, um bei den Europameisterschaften 2020 an alte Erfolge anzuknüpfen, wissen wir (auch nach der Niederlage vom Freitag) nicht. Aber wir sind zuversichtlich, beim SZ-Wirtschaftsgipfel im November in Berlin ein Update zu bekommen. Friedrich Curtius, der junge Generalsekretär des DFB, ist nahe dran an den Profispielern, er wird mit uns hinter die Kulissen gucken. Aber er wird uns auch erklären müssen, was es mit den Korruptionsvorwürfen um die WM 2006 auf sich hat und wie er die Schatten der Vergangenheit vertreiben will. Sport ist eben nicht nur Spiel und Spannung, sondern auch Geschäft – zumal im Fußball.

Dazu passt das “Gemischte Doppel“, das am Dienstag, 12.11., auf unserem Programm steht: Philipp Lahm, der Fußball-Held, und Kira Walkenhorst, Beachvolleyball-Weltmeisterin mit unzähligen Titeln und einer atemberaubenden Karriere, sprechen darüber, was Manager von Spitzensportlern lernen können: Führen wie ein Weltmeister. Darum bemühen wir uns hier in der Redaktion der Süddeutschen Zeitung nicht weniger als Sie in Ihren Unternehmen. Lassen Sie uns drüber reden, beim SZ-Wirtschaftsgipfel im November in Berlin.

Jetzt noch zum SZ-Wirtschaftsgipfel Salon anmelden!

Alle reden über 5G. Das Netz der nächsten Generation wird demnächst Realität – über sechzig Jahre nach dem ersten deutschen Mobilfunknetz. Daimler hat in seiner Factory 56 in Sindelfingen das nach eigenen Angaben weltweit erste 5G-Mobilfunknetz für die Automobilproduktion aufgebaut. Doch wo steht Deutschland im internationalen Vergleich beim Ausbau der Netze der Zukunft? Kann Europa den Rückstand bei der digitalen Netzinfrastruktur aufholen? Und wann können Privatanwender die neue Technik nutzen?

Über diese und weitere Fragen zum Thema 'Netze der Zukunft – Schafft Deutschland den Anschluss bei der digitalen Infrastruktur?' diskutieren wir gemeinsam mit Ihnen beim nächsten SZ-Wirtschaftsgipfel Salon am 23. September 2019 um 18.30 Uhr im Telefónica BASECAMP in Berlin.

Unsere Gäste für den Abend sind:

  • Valentina Daiber, Vorstand Recht und Corporate Affairs, Telefónica Deutschland
  • Anja Misselbeck, Head of Regulatory Affairs C.A.S.E. – Connectivity, Automated Driving, Shared & Services, Daimler AG
  • Andreas Müller, Head of Communication and Network Technology, Robert Bosch
  • Michael Ziesemer, Präsident, ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.

Die Veranstaltung bietet eine ideale Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen und zu vernetzen. Wir erwarten Gäste aus Politik und Wirtschaft, Start-ups und Verbänden sowie Teilnehmer*innen des SZ-Wirtschaftsgipfels in Berlin.

First come, first served: Sichern Sie sich schnell Ihre Teilnahme, die Plätze sind begrenzt! Die Teilnahme ist auf Einladung und kostenlos.

Wir freuen uns, Sie als Teilnehmer*in unseres SZ-Wirtschaftsgipfel Salons in Berlin begrüßen zu dürfen!

Gemeinsam stark - gemeinsam entscheiden. Der Gipfelstürmer-Wettbewerb

Gipfelstürmer: Das sind beim SZ-Wirtschaftsgipfel junge, innovative Start-ups, die sich einem Wettbewerb der besonderen Art stellen. Noch bis Ende August können sich Start-ups bei uns bewerben. Voraussetzung: Die Unternehmen sind älter als sechs Monate, jünger als fünf Jahre – und haben in Deutschland ihren Hauptsitz.

Was uns die Start-ups in ihrer Bewerbung verraten müssen? Zum Beispiel, wie viele Beschäftigte sie haben, ob Investoren an Bord sind und wie hoch die Finanzierungssumme ist. Aus den weit über 100 Bewerbungen sucht die Vorjury, bestehend aus Redakteurinnen und Redakteuren der Süddeutschen Zeitung, sechs Finalisten aus, die in zwei Pitch-Runden live auf der Wirtschaftsgipfel-Bühne bestehen müssen.

Unser Motto in diesem Jahr ist „Gemeinsam stark“ – und auch die Entscheidung darüber, wer zum Gipfelstürmer 2019 gekürt wird, treffen wir gemeinsam: Anders als bei vielen Start-up-Wettbewerben entscheidet keine Jury über den Sieg. Bei uns wählen die Teilnehmer des Wirtschaftsgipfels live per App ihre Favoriten - wer die meisten Stimmen erhält, gewinnt.

Und wo Gewinner sind, gibt es etwas zu feiern. Deswegen ist der Wettbewerb - erstmals in diesem Jahr - in unsere Start-up-Night am 10. November eingebettet. Wir treffen uns zum Kongressauftakt am Sonntagabend in der Kalkscheune in Berlin, wo wir mit dem Investor Frank Thelen – vielen bekannt aus dem TV-Format „Die Höhle der Löwen“ - über die Zukunft der deutschen Start-ups sprechen. Nach dem Start-up-Wettbewerb feiern wir gemeinsam mit Ihnen und allen unseren Gipfelstürmer-Teams. Das gibt Ihnen die Gelegenheit, ganz entspannt junge Unternehmerinnen und Unternehmer, Kongress- und Podiumsgäste und, wenn Sie wollen, auch uns kennenzulernen. Am Montag startet der Kongress dann pünktlich um 11:00 Uhr im Hotel Adlon.

Melden Sie sich jetzt an, für einen, zwei oder drei Tage - wir freuen uns auf Sie! Und wenn Sie sich noch beim Start-up-Pitch bewerben wollen – oder ein Unternehmen kennen, das unbedingt dabei sein sollte: Hier kann man sich bewerben!

Mischen Sie sich ein!

Gemeinsam stark! So lautet das Motto des diesjährigen SZ-Wirtschaftsgipfels, das uns vom 11. bis 13. November durch den Kongress leiten wird. Gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen haben wir nun auch unser Programmheft fertiggestellt – Sie finden es hier zum Download und, falls Sie schon einmal unser Gast waren, in den nächsten Tagen frisch gedruckt auf Ihrem Schreibtisch.

Gemeinsam stark! So lautet das Motto des diesjährigen SZ-Wirtschaftsgipfels, das uns vom 11. bis 13. November durch den Kongress leiten wird. Gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen haben wir nun auch unser Programmheft fertiggestellt – Sie finden es hier zum Download und, falls Sie schon einmal unser Gast waren, in den nächsten Tagen frisch gedruckt auf Ihrem Schreibtisch.

Gemeinsam, das bedeutet für uns: Politikerinnen diskutieren mit Unternehmern, die serbische Ministerpräsidentin Ana Brnabić zum Beispiel mit Siemens-Boss Joe Kaeser. Harte Wettbewerber, wie die Chefs der Lufthansa, Carsten Spohr, und von Emirates, Sir Tim Clark, gehen für ein gemeinsames Gespräch über die Zufahrt der Luftfahrt auf die Bühne. Fußball-Weltmeister Philipp Lahm und Beachvolleyball-Weltmeisterin Kira Walkenhorst erklären, was Führungskräfte vom Spitzensport lernen können. Und die Chefs der Industriekonzerne von Renault, Jean-Dominique Senard, und RWE, Rolf Martin Schmitz, werden mit Franziska Wessel, Vertreterin von Fridays for Future, und der Klimaexpertin Daniela Jacob sicher kontrovers darüber diskutieren, ob (und wie!) man den Klimawandel überhaupt noch stoppen kann. Insgesamt diskutieren über 60 Top-Sprecherinnen und Top-Sprecher die wirklich wichtigen Themen in 25 sorgfältig kuratierten Panels, Interviews und weiteren Formaten auf der großen Adlon-Bühne.

Bei all dem sind auch Sie gefragt: Mischen Sie sich ein und diskutieren Sie mit uns und unseren Gästen. Lassen Sie uns wissen, was Sie interessiert - schon im Vorfeld per Mail oder beim Kongress über unsere App, mit der Sie sich auch allen unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmer kontaktieren können.

Zum Netzwerken bieten wir Ihnen viele Gelegenheiten - während des Kongresses, aber auch abends: Drei Abendveranstaltungen, vom entspannten Kongressauftakt mit unserem Start-up Pitch „Gipfelstürmer“ am Sonntag über den unterhaltsamen Talk-Abend (unter anderem mit der Moderatorin Laura Karasek) im Adlon-Ballsaal am Montag hin zur feierlichen Nacht der Europäischen Wirtschaft im Museum für Kommunikation am Dienstag sorgen für den geeigneten Rahmen, damit Sie die Kontakte knüpfen können, die wichtig für Sie sind.

Melden Sie sich jetzt an, für einen, zwei oder drei Tage - wir freuen uns auf Sie!

Ein Leben ohne eigenes Auto – ist das möglich?

Fahren Sie noch Auto? Es würde uns jetzt wundern, wenn Sie mit einem glatten „Nein“ antworten! Denn trotz aller Diskussionen ist vielen Deutschen ihr Auto noch immer lieb und teuer. Aber es stimmt schon: Die Zahl derer wächst, die jedenfalls auf das eigene Auto verzichten. Deshalb haben wir beim Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung in Berlin Automanager dabei, Autoexperten und Autokritiker. Das einschlägige Panel am 12. November 2019 hat den Titel „Ein Leben ohne eigenes Auto – ist das möglich?" Und es streiten sich Auto-Liebhaber, Auto-Nutzer und Auto-Gegner. Wir versprechen hohen Unterhaltungswert.

Darüber hinaus haben wir zwei Topmanager aus der Autowelt am Start. So freuen wir uns über die Teilnahme von Jean-Dominique Senard, den Chef des französischen Autobauers Renault. Renault ist, wie Sie wissen, eine der Traditionsmarken der Welt, so stark, dass es sogar zu einem Zusammenschluss mit dem japanischen Autobauer Nissan kam. Jean-Dominique Senard ist in unserem Nachbarland eine Berühmtheit. Nicht nur, weil er als ehemaliger Chef des weltweit operierenden Reifenherstellers Michelin ein erfolgreicher Manager war. Sondern vor allem, weil er den allseits bekannten und machtbewussten Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn ersetzt hat, der in Japan mit der Justiz zu kämpfen hat. Senard nennen sie in Frankreich den „Anti-Ghosn“, den „Mann mit den Samthandschuhen“, den „Sozial-Macronisten“, in Anspielung auf Emmanuel Macron.

Der französische Präsident schätzt Senard und dessen Vermittlergeschick in sozialen Fragen. Am letzten Tag des Wirtschaftsgipfels, am 13. November, diskutiert er die Frage „Klimawandel stoppen - geht das noch?“ mit RWE-Chef Rolf Martin Schmitz ("Garzweiler“!), der renommierten Klimaforscherin Daniela Jacob und mit Franziska Wessel, einem der führenden Gesichter der deutschen Fridays-for-Future-Bewegung. Wir denken mal: Da wird der Saal knistern!

Bereits am ersten Kongresstag, am Montag, stellt sich der neue Daimler-Chef Ola Källenius unseren Fragen. Auch er ist ein umgänglicher Typ, offen, freundlich, integer – ganz offensichtlich kommt gerade eine neue Generation Manager an die Macht. Durchsetzungsstark müssen sie dennoch sein, denn die Autokonzerne stehen vor dem größten Wandel ihrer Geschichte. Hundertausende von Mitarbeitern sind es gewohnt, Autos mit Verbrennungsmotoren zu bauen, aber nun heißt die neue Forderung: E-Auto. Das erfordert Milliardeninvestitionen und krempelt das Geschäft komplett um. Eine Schicksalsfrage der deutschen Volkswirtschaft. Seien Sie dabei!

Der nächste SZ-Wirtschaftsgipfel Salon steht an!

Mobile Datennetze sind die Autobahnen der digitalen Welt. Doch bisher hinkt Deutschland beim Netzausbau hinterher. Mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G soll sich das deutlich ändern. Nach der Versteigerung der Frequenzen im Frühjahr wird demnächst in ersten Regionen der Ausbau beginnen. Doch kann Europa den Rückstand bei der digitalen Netzinfrastruktur gegenüber China und den USA aufholen? Welche Chancen bietet 5G für die deutsche Industrie? Und wann können Privatanwender*innen die neue Technik nutzen?

Wir freuen uns, dass unser erfolgreiches Format, der SZ-Wirtschaftsgipfel Salon, in die nächste Runde geht. Über 'Netze der Zukunft – Schafft Deutschland den Anschluss bei der digitalen Infrastruktur?' diskutieren wir am 23. September 2019 um 18.30 Uhr im Telefónica BASECAMP in Berlin.

Unsere Gäste sind u.a.:

  • Valentina Daiber, Vorstand Recht und Corporate Affairs, Telefónica Deutschland
  • Andreas Müller, Head of Communication and Network Technology, Robert Bosch
  • Michael Ziesemer, Präsident, ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.

Die Veranstaltung bietet eine ideale Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen und zu vernetzen. Wir erwarten Gäste aus Politik und Wirtschaft, Start-ups und Verbänden sowie Teilnehmer*innen des SZ-Wirtschaftsgipfels in Berlin.

First come, first served: Sichern Sie sich schnell Ihre Teilnahme, die Plätze sind begrenzt! Die Teilnahme ist auf Einladung und kostenlos.

Wir freuen uns, Sie als Teilnehmer*in unseres SZ-Wirtschaftsgipfel Salons in Berlin begrüßen zu dürfen!

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