Deutschland verdankt seine wirtschaftliche Stärke Männern und Frauen, die vor Jahrhunderten und Jahrzehnten den Mut hatten, ihre Ideen in einer eigenen Firma umzusetzen. Männer wie Friedrich Jacob Merck, der 1668 in Darmstadt das Privileg für eine Apotheke erwarb und damit den Grundstein für den Technologiekonzern Merck legte, 350 Jahre alt und immer noch ein Familienunternehmen. Es stellt immer noch Arzneimittel her, aber auch Labormaterial und Flüssigkristalle für Displays. Frauen wie Melitta Bentz, die aus Löschblättern in den Schulheften ihrer Söhne die Filtertüte entwickelte. Oder Artur Fischer, der sich 1948 selbständig machte und weit mehr als 1000 Patente anmeldete, darunter Erfindungen wie den Schwerlastdübel und den Synchronblitz. Oder die ehemaligen IBM-Mitarbeiter Claus Wellenreuther, Hans-Werner Hector, Klaus Tschira, Dietmar Hopp und Hasso Plattner, die 1972 das Softwareunternehmen SAP gründeten. Aus oft beschwerlichen Anfängen und gegen den Widerstand der Gesellschaft, die das Neue fürchtete, und der Konkurrenten, die am Alten verdienten, entstanden im Laufe der Jahrzehnte Unternehmen mit Hunderten von Beschäftigten – viele davon sind Weltmarktführer, um die andere Länder Deutschland beneiden.
 
 

Der SZ-Wirtschaftsgipfel zeichnet die innovativsten Gründer aus
– mit einer besonderen Jury

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Der Gründerwettbewerb Gipfelstürmer des SZ-Wirtschaftsgipfels geht in die dritte Runde. Wir suchen die besten Ideen aus Deutschland. Die SZ begleitet den Wettbewerb mit Porträts von Gründern und Gründerregionen jenseits der Metropolen:
 
Porträts auf sz.de
 
Kurz und prägnant auf twitter.de

Gipfelstürmer gesucht

Der Wettbewerb: Gründer sind entscheidend für die Zukunft unserer Wirtschaft. Deshalb zeichnet der Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung in diesem Jahr zum dritten Mal die Besten von ihnen aus. Die Ausschreibung für den Start-up-Wettbewerb „Gipfelstürmer“ lief vom 15. Mai bis zum 31. August. Bewerben konnten sich Unternehmen, die älter als sechs Monate und jünger als fünf Jahre sind und ihren Hauptsitz in Deutschland haben. Der Wettbewerb läuft in zwei Runden ab.

Die Vorrunde: Eine Jury aus Mitgliedern der SZ-Wirtschaftsredaktion wählt im Oktober aus allen Bewerbern die sechs Finalisten aus. Diese „Gipfelstürmer“ dürfen vom 12. November bis 14. November am SZ-Wirtschaftsgipfel im Hotel Adlon in Berlin teilnehmen, Deutschlands großem Wirtschaftskongress mit mehr als mehr als 60 Referenten.

Der Start-up-Pitch: Am 14. November dürfen sich die sechs Finalisten ihre Geschäftsidee und ihr Unternehmen auf der Wirtschaftsgipfel-Bühne im Hotel Adlon vorstellen. Jedes Start-up hat dafür genau drei Minuten Zeit. Anschließend kürt eine ganz besondere Jury den Sieger: Per App stimmen alle Teilnehmer des SZ-Wirtschaftsgipfels ab. Viele von ihnen sind erfahrene Unternehmer und Manager, die wissen, worauf es ankommt. Sie sind neugierig auf Gründer und ihre Ideen. Das Motto für den Wettbewerb lautet daher auch: „Start-ups meet Grown-ups“. Unterstützt wird der Pitch von Berlin Partner, der Wirtschaftsförderung von Berlin.

Die Serie: Die Süddeutsche Zeitung begleitet den „Gipfelstürmer“-Wettbewerb mit einer Serie über Gründer in Deutschland – und zwar auf all Kanälen: gedruckt, digital und in den sozialen Medien. Auf der Website www.sz-wirtschaftsgipfel.de werden zudem die sechs Finalisten und andere interessante Bewerber vorgestellt. Der Twitter-Hashtag zum Start-up-Wettbewerb lautet #Gipfelstürmer.

Die Ausschreibung: Bis 31. August konnte die Bewerbung über ein Formular auf dieser Seite hochgeladen werden. Fragen zum Wettbewerb bitte an: gipfelstuermer@sz-wirtschaftsgipfel.de

Kontakt

Kontakt

Ansprechpartner rund um
die SZ-Gipfelstürmer

Elisabeth Dostert
Wirtschaftsredaktion Süddeutsche Zeitung

gipfelstuermer@sz-wirtschaftsgipfel.de

Teilnahme

Teilnahme am Kongress zum Start-up-Sonderpreis

Sie möchten auf jeden Fall
– und unabhängig vom Gipfelstürmer-Wettbewerb –
am SZ-Wirtschaftsgipfel 2018 teilnehmen?

Dann melden Sie sich jetzt zum Start-up-Sonderpreis in Höhe von 500 € zzgl. MwSt. an. Bitte beachten Sie, dass das Teilnehmerkontingent begrenzt ist und nach Anmeldedatum vergeben wird. Die Anmeldekriterien zur rabattierten Teilnahme am SZ-Wirtschaftsgipfel für Startups richten sich nach den selben Kriterien wie bei unserem SZ-Gipfelstürmer Wettbewerb.