2015

Rückblick 2015

Der Wirtschaftsgipfel im Jahr 2015 stand ganz im Zeichen der Digitaliserung und des Internets der Dinge. Daneben, aus aktuellem Anlass: die Flüchtlingskrise und die wirtschaftlichen Risiken des Terrors. Mehr Referenten denn je kamen dafür nach Berlin, insgesamt 52, von Dax-Konzernen genauso wie von Start-ups und aus Politik und Wissenschaft. Die Referenten kamen aus mehr Nationen denn je, insgesamt sechs: Deutschland, Frankreich, Indien, Österreich, Schweiz, USA. Das Silicon Valley war stärker präsent denn je im Hotel Adlon: mit vier hochkarätigen Referenten aus der Tech-Industrie.

Highlights

Die Reden

Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann hielt die Eröffnungsrede. Er warnte davor, Flüchtlinge auszugrenzen. Wer es zulasse, einzelne Menschen zu isolieren, zu kriminalisieren oder in Ghettos zu stecken, bereite den Nährboden für Extremisten und Gewalttäter. Besonders unverständlich sei es, dass einige Politiker versuchten, Terroristen und Flüchtlinge in einen Topf zu werfen. „Flüchtlinge sind Opfer, nicht Täter“, sagte er. Nach den blutigen Terroranschlägen von Paris könne es für die Europäer nur eine Antwort geben, und diese sei „näher zusammenrücken“ und nicht einen „Wettbewerb um den höchsten Zaun“ auszulösen. Nach Faymanns Rede sprachen Kanzleramtsminister Peter Altmaier, der Unternehmer Ralf Sturm (ebm Pabst), der Ökonom Michael Hüther (IW Köln) und der ehemalige Fußballnationalspieler Arne Friedrich darüber, wie man Flüchtlingen helfen kann; Friedrich zum Beispiel tut das mit einer Stiftung, die junge Flüchtlinge und deutsche Jugendliche zusammenbringt.

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz zeigte sich empört über das Verhalten vieler nationaler Regierungen: “Wenn wir diese Entwicklung weiter zulassen, dann bricht die EU irgendwann womöglich auseinander.” Die Flüchtlingskrise, aber auch Probleme wie die nach wie vor nicht vollendete Bankenunion in Europa, müssten deshalb eigentlich zu einem Zusammenrücken führen. “Die europäische Einigung fußt ja gerade auf der Erkenntnis, dass wir gemeinsam stärker sind, als jeder für sich allein”, sagte Schulz. An vielen Stellen passiere derzeit aber das Gegenteil. “Solidarität gibt es nicht à la carte”, mahnte er. Schulz diskutierte darüber anschließend in einer Runde mit Axel Weber (UBS),Jean Lemierre (BNP Paribas), Marcel Fratzscher (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) und BDI-Präsident Ulrich Grillo.

Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder sprach bei der Nacht der europäischen Wirtschaft. Er sagte, es sei richtig gewesen, die Grenzen zu öffnen („Ich glaube nicht, dass man in diesem Amt hätte anders handeln können“) und bekam dafür viel Applaus. Allerdings: Das Problem sei seit Langem absehbar gewesen, ohne dass die Regierung dafür einen Plan gehabt habe. Deshalb müsse nun endlich das Einwanderungsgesetz geschaffen werden, das CDU und CSU seit Jahren verhindert hätten. Und in Anlehnung an Ex-Bundespräsident Christian Wulff, Hannoveraner wie er, fügte er hinzu: „Die Muslime sind auch Teil der europäischen Gesellschaft.“ Schröder warb für mehr Integration, für mehr Geschlossenheit in Europa: „Ich bin überzeugt davon, dass es geht – oder wie man jetzt sagt: dass wir es schaffen.“ Danach folgte ein launiges Gespräch mit SZ-Chefredakteur Kurt Kister auf der Bühne – es ging um Macht und Politik (hier das Video).

BND-Präsident Gerhard Schindler warnte in seiner Rede vor den Gefahren durch Cyberangriffe. Die hochspezialisierten “Hidden Champions” verfügen über Know-How, das Cyberspione aus dem Ausland besonders interessiert. “Technologisch haben wir einiges zu bieten und entsprechend hoch ist das Schadenspotential”. Schätzungen gingen da von 20 bis 50 Milliarden aus. Das mache die Unternehmen des Landes zum “Hochwertziel”. Es gebe “einen ganzen Weltmarkt”, auf dem auch Daten deutscher Unternehmen gehandelt würden. Viele mischten mit, “von Kids bis hin zu Terrorgruppen”. Die größte Gefahr gehe aber eindeutig von staatlichen Akteuren aus.

Die Debatte

Kann Deutschland mithalten im digitalen Zeitalter? Und wie wird dieses Zeitalter, allen voran das Internet der Dinge, unser Leben verändern? Darum ging es in den drei Tagen auf vielen Podien und in mehreren Kreuzverhören. Vishal Sikka, der Chef des indischen IT-Konzerns Infosys, der sein Unternehmen aus dem Silicon Valley heraus führt, meint: Getrieben werde diese Entwicklung auch von Deutschland, das bei Sensoren, also den Sinnesorganen der Computer, weltweit dominierend sei. Der Sensor, der Handys anzeigt, ob es gekippt ist, stammt etwa oft von Bosch. Schaffe es Deutschland nun noch starke Datenleitungen zu bauen und Fabriken zu koppeln, dann könne das Land insgesamt führend werden in dieser nächsten Stufe der Digitalisierung.

EU-DigitalkommissarGünther Oettinger ist da skeptischer. Er glaubt, dass die USA nicht nur “die digitale Überlegenheit” wollen, sondern “die gesamtwirtschaftliche Überlegenheit“. Apple werde das iCar auf den Markt bringen – aber nicht selber bauen. „Diese niedrigen Tätigkeiten werden sie denen in Wolfsburg überlassen.“ Google und anderen bauten ihr Geschäft immer mehr aus zu zielten damit „in das Herz der deutschen Wirtschaft“. Siemens-Chef Joe Kaeser stellte deshalb die Frage, wie man die Folgen bewältigt: Wie werden wir mit den Schwachen umgehen?“ Eine Sorge, die auch DGB-Chef Reiner Hoffmannumtreibt. „Wenn die Halbwertszeit von technologischen Innovationen immer kürzer wird, dann wird zwangsläufig auch die Halbwertszeit von Qualifikationen immer kürzer“, sagte er: „Wir müssen endlich ernst machen mit dem lebenslangen Lernen. Das diskutieren wir ja seit den Siebzigern.“ Hoffmann sieht aber grundsätzlich die Chancen der Digitalisierung höher, als die Risiken – ähnlich wie Chris Boos, der mit seiner Software-Firma Arago im Feld der künstlichen Intelligenz tätig ist: „Um aus allen Informationen eine qualifizierte Antwort zu destillieren, wird es immer Menschen brauchen”. Sein Ziel, das er mit der künstlichen Intelligenz verfolgt: „Wir wollen den Menschen Zeit zurückgeben, in der sie ihre Kreativität entfalten können.“

Wie aber soll Deutschland auf all diese Entwicklungen reagieren? Das Silicon Valley kopieren? Die klare Antwort vieler Referenten: Nein – Deutschland, auch Europa, sollte einen eigenen Weg gehen. Der Chef des Stahlhändlers Klöckner & Co, Gisbert Rühl, einer der Vorzeige-Manager der Industrie 4.0, sagt über das Silicon Valley: „Ich war nicht so sehr beeindruckt.“ In Deutschland habe die Industrie im Vergleich zur US-Konkurrenz viel mehr Möglichkeiten, die Digitalisierung erfolgreich zu bestreiten. „Berlin wird kein zweites Silicon Valley werden.“ Muss auch gar nicht. „Im Silicon Valley“, sagte Betahaus-Mitgründerin Madeleine Gummer von Mohl, „kam ich mir vor wie in einem Start-up-Museum. Facebook, Twitter und so, das sind etablierte Unternehmen, keine Garagen-Firmen mehr“. Wenn sie Klagen über Deutschland höre, wundere sie sich: „Wir haben die Garagen. Hier entstehen die großen Firmen der Zukunft. Wir sind ein Gravitationszentrum. Und wenn einer scheitern kann, dann wohl die Berliner.“ Ähnlich sieht das Berliner Start-up-Unternehmerin Verena Pausder (Fox & Sheep). Die Münchner Management-Professorin Isabell Welpe ist da skeptischer: Sie glaubt nicht, dass Deutschland viel Zeit bleibt. Noch sei sie zuversichtlich, dass die deutsche Wirtschaft den Wandel schaffen kann. „Die Betonung liegt auf noch.“

Was hierzulande fehlt, gerade für junge Unternehmen, ist das Geld. Christian Bogatu, dessen Firma Kiwi daran arbeitet, automatische Schlüssel für Zusteller und Briefträger herzustellen, sagte, dass es zwar kein Problem wäre, das allererste Startkapital zu generieren. „Schwierig wird es, wenn man für den nächsten Wachstumsschritt zehn oder zwanzig Millionen Euro bekommen will.“ Im Valley sind da die Geldsorgen deutlich geringer: Markus Ament von Taulia, einem Start-up, das von vier Deutschen in San Francisco gegründet wurde, hat bereits den Börsengang im Blick. Andererseits: „Im Valley“, sagte er, „müssen Sie heute astronomische Gehälter zahlen, die Mieten sind extrem teuer und im Zweifel finden sie nicht die richtigen Leute. Das ist inzwischen schon eher ein Standortnachteil.“ Dennoch sind dort die Startbedingungen für junge Firmen dort nach wie vor viel besser als in Berlin, München oder Karlsruhe:„Kapital, Talent und Ideen – das sind die drei Komponenten für Erfolg. Und von all diesen Komponenten gibt es im Silicon Valley immer noch am meisten“, sagte Mathias Schilling vom Risikokapital-Fonds e.ventures, der seinen Sitz in San Francisco hat.

Eine wichtige Frage bei alldem: Wie sicher sind unsere Daten? Auch darum ging es in mehreren Runden, auf der Bühne saßen Konzernchefs wie Elmar Degenhart (Continental) und Till Reuter (Kuka), aber auch Start-up-Unternehmer wieChristian Deilmann (Tado) oder Christian Stammel (Wearables Technologies) oder Experten wie die Internet-Aktivistin Anke Domscheit-Berg oder die Digital-Professorin Sandra Sieber (IESE). Deilmann, der eine App zur Heizungssteuerung anbietet, sagt: „Die Daten sind bei uns so sicher wie bei der Deutschen Bank.“ Justizminister Heiko Maas (SPD) beruhigt das nur begrenzt. Er fragt: Was geschieht mit all den Daten, die da gesammelt werden? In Autos, Heizungen und sonstwo? Saskia Biskup, eine Ärztin, die mit ihrer Firma Cegat und 60 Mitarbeitern die Gene der Menschen untersucht, um mit den Ergebnissen bessere Therapien bei schweren Krankheiten zu entwickeln, sieht Big Data naturgemäß gelassener: „Wir könnten so viel mehr für die Patienten in kürzerer Zeit erreichen“, findet sie. „Wenn wir unsere Daten nicht teilen, können wir den Patienten nicht mehr optimal behandeln.“

Walter Schlebusch, Chef des Münchner Unternehmens Giesecke & Devrient, einem Experten für den Druck von Banknoten sowie für Chipkarten und Sicherheitslösungen, sieht erst einmal den einzelnen Bürger in der Pflicht. “Das fängt mit dem Umgang mit den eigenen Daten an. Viele gehen ins Smartphone ohne Passwort.“ Das Internet der Dinge berge das wohl größte Potenzial unter den neueren Technologien, glaubt Mitchell Baker, aber auch die größte Gefahr: „Was passiert mit den Daten, wer kontrolliert sie, kann ich sie sehen?“ Entscheidend sei deshalb, sagt die Chefin der Mozilla-Stiftung, die mit dem Internetbrowser Firefox gegen Google, Microsoft und Co. antritt, dass die Daten mit einem möglichst vertrauenswürdigen System verwaltet würden – „und das ist Open Source.“

Die Welt der Wirtschaft wird durch Big Data und das Internet der Dinge aber erheblich komplexer – und Manager wie Mitarbeiter müssen lernen, damit umzugehen. Ganz wichtig: Gerade im digitalen Zeitalter ist die persönliche Kommunikation in einem Unternehmen wichtiger denn je. „Sie müssen darauf achten, dass sich die Menschen persönlich kennenlernen, sonst entsteht keine Unternehmenskultur“, sagte Roland Berger. Auch Thorsten Dirks von Telefónica mahnt: „Wir müssen wieder mehr miteinander kommunizieren.“ IBM-Managerin Martina Koederitz etwa vermeidet, wenn es geht, E-Mails und bloggt stattdessen oder sie telefoniert gleich. ABB-Mann Spiesshofer hat dazu noch einen Rat seiner Großmutter parat: „Du hast zwei Ohren und einen Mund, verteile deine Zeit entsprechend.“ ABB-Vorstandschef Ulrich Spiesshofer betonte, wie wichtig Führung in einer Zeit ist, in der sich alles verändert: “Ruhe bewahren – und dadurch die Menschen mitnehmen” sei die wichtigste Aufgabe für Manager.

Zuhören und Ruhe bewahren: Das gilt auch bei der Auswahl der Mitarbeiter, die heute sehr viel schwerer ist als vor ein paar Jahren. Margret Suckale, die erste Frau, die beim Chemieunternehmen BASF für Personal zuständig ist, sagte, „den perfekten Mitarbeiter, der drei oder vier Eigenschaften mitbringt, den gibt es eigentlich weniger denn je“. Eigenverantwortliches Arbeiten sei das Stichwort der Zeit, sagte Elke Frank, die für die Personalentwicklung der Deutschen Telekom zuständig ist. Auf Unternehmensseite brauche es Mut und Vertrauen, den Mitarbeitern mehr Freiräume zu lassen. Unternehmen, die ihren Beschäftigten einen Vertrauensüberschuss gäben, bemerkten, dass die Mitarbeiter dies als Gabe und Geschenk empfänden und es dem Unternehmen zurückgäben. Ähnlich sah es Janina Kugel, Personalvorständin von Siemens: In Deutschland erlebte sie, wie eine Kandidatin sagte: „Sie kommen auf meine Liste der Top-Fünf-Arbeitgeber.“ Geht es also inzwischen weniger um den perfekten Mitarbeiter als um das perfekte Unternehmen? Robin Sudermann glaubt: Ja. Er hat dafür die Online-Plattform Talents Connect gegründet. Jobsuchende, die dort ihr Profil eingeben, werden auf Stellen hingewiesen, von denen sie nicht wussten, dass es sie gibt. „Vielleicht ist es der kleine Mittelständler um die Ecke, der mich extrem flexibel arbeiten lässt.”

Mit Blick auf die Innovationsfreude müsse sich die „Old Economy“ dabei nicht verstecken: „Sie kann auf jahrzehntelange Erfahrung im Lösen von Problemen zurückgreifen, um daraus Innovation zu schaffen“, sagte Helene von Roeder, die seit gut einem Jahr an der Spitze von Credit Suisse in Deutschland, Österreich und Zentraleuropa steht. Ähnlich sieht das Philip Ginthör, der Deutschland-Chef von Sony Music. Er glaubt nicht daran, dass das Alte einfach hinweg gefegt wird – sondern die bestehenden Unternehmen müssen eben schnell genug werden, um sich an die Veränderungn anzupassen.

Die Kreuzverhöre

Diese Form des Interviews auf der Bühne ist inzwischen fester Bestandteil des Wirtschaftsgipfels. Das Format: einer, der befragt wird – und zwei, die ihn befragen. Diesmal stellten sich unter anderem Paul Achleitner, Aufsichtsratschef der Deutschen Bank, Oliver Bäte, neuer Vorstandsvorsitzender der Allianz, und Hans-Werner Sinn, Deutschlands bekanntester Ökonom, stellten sich den Fragen von Marc Beise und Ulrich Schäfer. Außerdem im Kreuzverhör: drei Gäste, die für den Kongress eigens aus dem Silicon Valley angereist waren: die Mozilla-Chefin Mitchell Baker, der Infosys-Chef Vishal Sikkaund der Riskokapital-Investore Mathias Schilling (e.ventures). So erkärte Paul Achleitner zum Beispiel, dass die Deutsche Bank nun eine “neue Bescheidenheit” anstrebe; dafür stehe der neue Chef John Cryan. Im Übrigen sei in einer Bank das Wichtigste “das sogenannte Rumlaufvermögen: die Mitarbeiter”. Oliver Bäte erläuterte, wie er den Allianz-Konzern digitalisiert: “Wir müssen vieles ändern, weil sich unsere Welt so fundamental ändert”. Mitchel Baker erklärte voller Leidenschaft den Kampf von Mozilla gegen die Internetriesen Google, Apple und Co.. Und Hans-Werrner Sinn räumte in einer Art Lebensbeichte ein, dass er als junger Ökonom mal ein Linker gewesen sei: “Ich hatte Flausen im Kopf.”

Das Abendprogramm

Der SZ-Wirtschaftsgipfel bietet jedes Jahr mehr als bloß als Wirtschaft. Beim Gala-Dinner am ersten Kongress-Abend saßen in einer Talkrunde die Kriegsfotografin Julia Leeb, die Schwimm-Olympiasiegerin Britta Steffen und der Digitalberater Christoph Bornschein von “Torben, Lucie und die gelbe Gefahr” auf der Bühne. Sie sprachen unter anderem über das Thema Angst. Leeb zieht es oft in Kriegs- und Krisengebiete, etwa nach Libyen oder in den Kongo. In Libyen geriet sie 2011 zwischen die Fronten. Dass sie überlebt hat, sei „einfach nur Glück“ gewesen, sagte sie. „Die Angst kann auch ein Freund sein, weil sie von unvernünftigen Entscheidungen abhält.“

Britta Steffen erzählte über die Angst vor dem Versagen. Ihr Problem sei einfach „der Kopf“ gewesen. „Ich stand am Startblock und hatte ganz schlechte Gedanken.“ Während die Konkurrenz auf den Sieg fokussiert gewesen sei, habe sie plötzlich nur noch an ein verpatztes Training Wochen zuvor denken können. Steffen, so könnte man es sagen, hatte also schon verloren, bevor sie ins Wasser sprang: „Wenn du die ganze Zeit denkst, ich kann es nicht, das wird nichts – dann wird es auch nichts.“ Auch im Tätigkeitsfeld von Christoph Bornschein spielt die Angst eine Rolle: die der Unternehmen vor der Digitalisierung. Bornschein, Zottelbartträger und Flanellhemden-Fan, hilft Firmenchefs dabei, den digitalen Wandel in ihren Unternehmen anzunehmen und die Geschäftsmodelle entsprechend anzupassen. Die Digitalisierung werde das Tempo des Lebens weiter verschärfen, vor allem für Angestellte werde die Arbeitswelt härter werden, sagte er. „Diese Insel, auf der wir alle kurz durchschnaufen und uns erholen können, die wird es einfach nicht geben.“

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