„NEUSTART – DER JUBILÄUMSKONGRESS“

15. bis 17. November 2021
live vor Ort und digital

Wir freuen uns darauf, unsere Sprecherinnen und Sprecher vor Ort begrüßen zu dürfen – unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer können zwischen einer vor Ort- oder Digital-Teilnahme wählen.

15 Jahre SZ-Wirtschaftsgipfel – mit den großen Themen, die uns im Jahr 2021 bewegt haben und 2022 wichtig werden. Wir diskutieren gemeinsam mit unseren Gästen und unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor Ort, sowie mit allen, die den Kongress digital verfolgen möchten, über unsere Kongressplattform. Der Kongress wird live im Hotel Adlon in Berlin produziert, Sie haben die Möglichkeit interaktiv digital beim SZ-Wirtschaftsgipfel mit dabei zu sein oder auch ganz klassisch den Jubiläumskongress vor Ort zu besuchen. Auch der Talk-Abend im Ballsaal des Hotel Adlon und die große Nacht der Europäischen Wirtschaft am 16. November sind fest eingeplant, natürlich angepasst an die aktuell geltenden Hygienevorschriften und im Einklang mit den Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung.

Der Kongress


Statt langatmiger Vorträge bietet der SZ-Wirtschaftsgipfel abwechslungsreiche Diskussionen, Kreuzverhöre und Streitgespräche, moderiert von leitenden Redakteuren und Redakteurinnen der Süddeutschen Zeitung.

Zu unseren Themen gehören die Bewältigung der Corona-Krise, die Impfkampagne und was wir aus den gemachten Fehlern lernen können – für die nächste Pandemie, aber auch für politische und gesellschaftliche Entscheidungsprozesse in Deutschland und Europa.

Innenpolitisch beleuchtet der Gipfel das Ergebnis der Bundestagswahl, die Regierungsbildung und was das für die Wirtschaft und den Klimaschutz bedeutet, außenpolitisch das erste Jahr der Präsidentschaft von Joe Biden und Kamala Harris.

Die Sprecherinnen und Moderatoren bewerten den Zustand von Deutschlands immer noch bedeutendstem Wirtschaftszweig, der Industrie, und diskutieren Themen, die Auswirkungen auf alle haben: Nahrung, Mobilität und Wohnen.

Die Digitalisierung, ist in allen Zweigen der Wirtschaft, ebenso wie in Politik und Gesellschaft, der zentrale Transformationsprozess. Aus diesem Grund wird die Digitalisierung ganz bewusst nicht als eigenes Thema aufgegriffen, sondern in alle Gesprächsformate eingebettet. Herausheben werden wir nur den momentan spannendsten Bereich der Digitalisierung, nämlich KI und die Macht der Daten.

Seien Sie gespannt auf die Programmpunkte und unsere hochkarätigen Gäste zu den Themen!

Sprecherinnen und Sprecher 2021


Auch in diesem Jahr erwarten wir wieder mehr als 70 hochkarätige Sprecher und Sprecherinnen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.

Unsere Gäste

Frank Appel
Frank Appel

Deutsche Post

Frank Appel


CEO Deutsche Post DHL Group, Deutsche Post

Frank Appel, Jahrgang 1961, ist seit 2008 Chef der Deutschen Post. Der gebürtige Hamburger muss verkraften, dass die Menschen weniger Briefe schreiben. Doch Appel setzt auf den Onlinehandel sowie die Globalisierung – beides verschafft dem DHL-Konzern mehr Pakete, Fracht und Expresssendungen. Der promovierte Neurobiologe hatte zunächst als McKinsey-Berater gearbeitet und wechselte im Jahr 2000 zur Post.

Benedikt Müller-Arnold
Rainer Beaujean
Rainer Beaujean

ProSiebenSat.1 Media

Rainer Beaujean


Vorstandssprecher & Finanzvorstand, ProSiebenSat.1 Media

Rainer Beaujean, Jahrgang 1968, fing nach dem Betriebswirtschaftsstudium bei der Deutschen Telekom an und wurden 2004 Vorstandsvorsitzender des Internet-Anbieter T-Online. Dann wechselte er mehrmals die Branche, arbeitete für einen Kranhersteller und einen Verpackungsspezialisten. 2019 kam er zum Münchner Fernsehunternehmen Pro Sieben Sat 1, im März 2020 wurde er Vorstandschef und ändert nun die Strategie, zurück zum Kerngeschäft, lautet die Devise.

Caspar Busse
Sophie Boissard
Sophie Boissard

Korian

Sophie Boissard


CEO, Korian

Sophie Boissard versteht sich als Abschnittsgefährtin im Leben des modernen Menschen. Die Absolventin der Universität Ena hat für französische Politiker gearbeitet, dann für den Bahn-Konzern SNCF. Seit 2016 ist sie Chefin des Pflegeheimbetreibers Korian. Das ist vielleicht die schwierigste Aufgabe, denn es geht um den letzten Abschnitt im Leben des Menschen. Sie weiß um das schlechte Image der Branche. Das will sie ändern.

Elisabeth Dostert
Roland Busch
Roland Busch

Siemens

Roland Busch


Vorstandsvorsitzender, Siemens

Mit Roland Busch, geb 1964, ist seit vielen Jahren wieder ein Physiker an der Siemens-Spitze, und das hat etwas zu bedeuten. Denn der Zwei-Meter-Mann, der seit über 25 Jahren im Konzern arbeitet und sich mit Kraftsport fit hält, spricht mehr über digitale Fabriken und künstliche Intelligenz als über Aktienkurse und den Kapitalmarkt. Back to the roots also. Zurück zu den Wurzeln des alten Industriekonzerns.

Thomas Fromm
Thomas de Buhr
Thomas de Buhr

DAZN DACH

Thomas de Buhr


Executive Vice President, DAZN DACH

Einen seiner Leitsätze formulierte Thomas de Buhr, geb. 1968, noch als Deutschland-Chef bei Twitter: Mal zufrieden sein mit dem, was man erreicht habe? Auf keinen Fall! De Buhr hält sich an diese Maxime – seit 2018 ist er für DAZN im deutschsprachigen Raum verantwortlich und treibt dort mit Verve den Ausbau des Streaming-Geschäfts im Sport voran. Dass de Buhr freilich nicht nur dem Sport verbunden ist, macht er auf Twitter deutlich: proud husband & dad steht dort in seinem Profil. Gleich als erstes.

Hans von der Hagen
Melissa di Donato
Melissa di Donato

SUSE

Melissa di Donato


CEO, SUSE

Melissa di Donato, Jahrgang 1973, hat ihre gesamte Karriere in der IT verbracht. Über IBM, Oracle, Salesforce und SAP kam sie 2019 schließlich zu Suse. Die gebürtige Amerikanerin ist die erste Frau an der Spitze des Open-Source-Unternehmens und hat dort eine Reihe kultureller Veränderungen bewirkt. In ihrer Wahlheimat Großbritannien wurde sie über Jahre zu den zehn einflussreichsten Frauen der Tech-Branche gezählt.

Helmut Martin-Jung
Michael Diederich
Michael Diederich

HypoVereinsbank – UniCredit Bank

Michael Diederich


Vorstandssprecher, HypoVereinsbank – UniCredit Bank

Michael Diederich, Jahrgang 1965, ist seit Januar 2018 Vorstandssprecher der Hypo-Vereinsbank, einer Tochter des italienischen Unicredit-Konzerns. Davor verantwortete er die Investmentbanking-Sparte des Kreditinstituts. Seine Überzeugung ist, dass das Investmentbanking in erster Linie den Unternehmenskunden dienen muss. Diederich gilt als Banker moderner Prägung: nahbar, gewissenhaft, respektvoll.

Harald Freiberger
Martin Eisenhut
Martin Eisenhut

Kearney

Martin Eisenhut


Vorsitzender der Geschäftsführung, Kearney

Martin Eisenhut, Jahrgang 1963, findet: Die Digitalisierung verändert alles und bietet gleichzeitig riesige Chancen. Dennoch darf sie kein Selbstzweck sein und muss einen Mehrwert bieten. Seit Ende 2016 verantwortet der promovierte Naturwissenschaftler bei Kearney als Managing Director die Geschäfte in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Er guckt auf fast 25 Jahre im Beratungsgeschäft zurück und legte Stationen bei Roland Berger, Oliver Wyman und Deloitte ein.

Katharina Müller
Maria Ferraro
Maria Ferraro

Siemens Energy

Maria Ferraro


Chief Financial Officer, Siemens Energy

Maria Ferraro, geboren 1973 ist im wahrsten Sinne eine internationale Managerin. Geboren in Kanada, italienischer Familien-Background, von Nortel Networks in Kanada nach Paris, dann weiter zu Siemens. Im Frühjahr 2020 wurde sie Finanzchefin von Siemens Energy in Deutschland, im Herbst dann zusätzlich „Chief Inclusion & Diversity Officer“. Die wichtigste Frau in ihrem Leben? Maria Iannuzzi, ihre süditalienische Großmutter. Eine starke Frau, sagt Ferraro. Über Geld sagt die Finanzerin: „Cash is king, oder auch cash is queen, Hauptsache, man hat Cash!“

Thomas Fromm
Nicole Gerhardt
Nicole Gerhardt

Telefónica Deutschland

Nicole Gerhardt


Chief Human Resources Officer, Mitglied des Vorstands, Telefónica Deutschland

Nicole Gerhardt, Jahrgang 1970, ist Personalchefin und Vorstandsmitglied beim Telekommunikationskonzern Telefónica Deutschland. Sie hat an der Ruhr-Universität Bochum Jura studiert. Ihre Karriere begann sie in der Rechtsabteilung von Versatel Deutschland. Vor ihrem Wechsel zu Telefónica war sie Personalchefin bei Pro7/Sat1.

Helmut Martin-Jung
Christian Hecker
Christian Hecker

Trade Republic

Christian Hecker


Co-Founder & CEO, Trade Republic

Christian Hecker, Jahrgang 1989, ist einer von drei Gründern des Neobrokers Trade Republic, eines der erfolgreichsten deutschen Fin-Tech-Unternehmen in den vergangenen Jahren. Trade Republic ermöglicht es, Aktien und Fonds günstig und einfach per Smartphone zu kaufen und verkaufen. Die Zahl der Kunden stieg 2020 von 150.000 auf 600.000. Hecker studierte Betriebswirtschaft, Philosophie und Kunstgeschichte. Sein Ziel ist es, Deutschlands größter Brokerage-Anbieter zu werden.

Harald Freiberger
Carsten Knobel
Carsten Knobel

Henkel

Carsten Knobel


Vorstandsvorsitzender, Henkel

Carsten Knobel, Jahrgang 1969, ist waschechter Henkelaner. So nennen sich die Beschäftigten des Dax-Konzerns um Marken wie Persil, Pritt oder Schwarzkopf gerne selbst. Der gebürtige Marburger kam 1995 nach dem Studium zu Henkel, machte Karriere in der Kosmetiksparte, zog 2012 in den Vorstand ein. Seit 2020 führt der zweifache Vater das Düsseldorfer Unternehmen, das mehrheitlich noch immer der Gründerfamilie gehört.

Benedikt Müller-Arnold
Carla Kriwet
Carla Kriwet

BSH Hausgeräte

Carla Kriwet


CEO, BSH Hausgeräte

Carla Kriwet, Jahrgang 1971, hat Betriebswirtschaft studiert und dann bei Linde, bei Drägerwerk und Philips gearbeitet. Dort war sie zuletzt Mitglied des Konzernvorstands mit Sitz in Boston, dann wechselte sie als neue Chefin zu BSH-Hausgeräte, inzwischen eine 100-Prozent-Tochter von Bosch. Kriwet engagiert sich auch für "Save the Children".

Caspar Busse
Dirk Messner
Dirk Messner

Bundesumweltamt

Dirk Messner


Präsident, Bundesumweltamt

Dirk Messner, geboren 1962, ist seit Januar 2020 Präsident des Umweltbundesamtes. Er studierte Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin und der Sogang University in Seoul. Habilitierte in Berlin mit der Arbeit „Herausforderungen der Globalisierung in Südamerika“. Er wurde später Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik, Vizepräsident der Universität der Vereinten Nationen in Bonn und war 15 Jahre lang Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung. Messner ist überzeugt, dass der CO2-Preis für Kohle, Öl und Gas deutlich steigen muss, um die Klimaziele zu erreichen.

Benjamin Emonts
Tina Müller
Tina Müller

Douglas

Tina Müller


CEO, Douglas

Tina Müller, Jahrgang 1968, fing nach einem Betriebs- und Volkswirtschaftsstudium 1993 als Trainee beim Kosmetikhersteller L'Oréal an, arbeitete dann für Wella und Henkel. 2013 wechselte sie überraschend als Marketingchefin zu Opel, wurde dort erste Frau im Vorstand des Autobaues und positionierte die Marke neu, unter anderem mit der aufsehenerregende Kampagne „Umparken im Kopf“. Seit Ende 2017 ist sie Vorstandsvorsitzende bei der Parfümeriekette Douglas.

Caspar Busse
Niklas Östberg
Niklas Östberg

Delivery Hero

Niklas Östberg


Co-Founder & CEO, Delivery Hero

Der Schwede Niklas Östberg, geb. 1980, hat vor zehn Jahren in Berlin Delivery Hero gegründet - ein weltweites Online-Netzwerk für Essensbestellung. 2021 will das Unternehmen mit einem Quick-Commerce Angebot wieder in den deutschen Markt einsteigen.

Berit Kruse
Hanno Renner
Hanno Renner

Personio

Hanno Renner


Mitgründer & CEO, Personio

Er führt ein Einhorn am Zügel: Hanno Renner, Jahrgang 1990, ist Chef und Mitgründer von Personio. Der studierte Wirtschaftsingenieur baute das Start-up, das ein Betriebssystem für die Personalverwaltung insbesondere von KMU entwickelt hat, mit vier Kollegen 2015 in München auf. 2019 sagte ein Beratungsunternehmen eine Milliardenbewertung, im Gründer-Sprech Unicorn-Status, innerhalb von zwei Jahren voraus. Im Januar 2021 war dieses Ziel erreicht. Das nächste ist, ein SAP für Personaler zu werden.

Katharina Kutsche
André Schwämmlein
André Schwämmlein

Flixbus

André Schwämmlein


CEO & Founder, Flixbus

Er hat mit seinem Unternehmen den Fernbusmarkt erobert: André Schwämmlein, Jahrgang 1981, gründete mit zwei Studienfreunden den Marktführer Flixbus. Seine Expertise gewann der studierte Wirtschaftsingenieur in seiner eigenen IT-Beratungsfirma KS Consulting und anschließend als Strategieberater der Boston Consulting Group.

Marie Steffens
Carsten Spohr
Carsten Spohr

Lufthansa

Carsten Spohr


Vorstandsvorsitzender, Lufthansa

Geboren 1966, steht er seit dem 1. Mai 2014 an der Spitze des Lufthansa-Konzerns. Der Wirtschaftsingenieur und Airbus A320-Kapitän begann seine Laufbahn im Management 1994. Vor seiner Zeit als Vorstandschef leitete er drei Jahre lang das Fluggeschäft unter der Marke Lufthansa. Spohr ist unter anderem verantwortlich für den Aufbau der Billigsparte Eurowings. Lufthansa durch die Corona-Pandemie zu bringen, in der der Luftverkehr zeitweise kollabiert ist, ist seine bislang größte Aufgabe.

Jens Flottau
Eva van Pelt
Eva van Pelt

Eppendorf

Eva van Pelt


Co-CEO, Eppendorf

Eva van Pelt kann mit Begeisterung über Pipettenspitzen reden. In der Pandemie ein systemrelevantes Produkt, etwa zur Auswertung von Corona-Tests. Solche und vieles andere mehr, was in Laboren gebraucht wird, stellt das Hamburger Familienunternehmen Eppendorf her, dessen Co-Vorstandsvorsitzende sie ist. Die Mission der Gründer hat sie sich zu eigen gemacht, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern.

Elisabeth Dostert
Ralf Wintergerst
Ralf Wintergerst

Giesecke+Devrient

Ralf Wintergerst


Vorsitzender der Geschäftsführung, Group CEO, Giesecke+Devrient

Ralf Wintergerst, Jahrgang 1962, ist seit 2016 Vorsitzender der Geschäftsführung von Giesecke + Devrient. Er arbeitet seit 1998 für den Konzern, der auf Banknoten, Chipkarten und IT-Sicherheit spezialisiert ist. Giesecke + Devrient produziert im Jahr rund fünf Milliarden Banknoten von 80 bis 100 Währungen auf der ganzen Welt. Wintergerst bekleidet mehrere Ämter in Sachen Cyber-Sicherheit und ist Präsidiumsmitglied des Digitalverbands Bitkom. Der Betriebswirt betrieb in jungen Jahren Karate als Leistungssport, er war mehrmals deutscher Meister und wurde 1990 Europameister. „Im Karate kämpft man alleine, im Job zusammen“, sagt er.

Harald Freiberger

Moderation

Marc Beise
Marc Beise

Leiter der Wirtschaftsredaktion

Marc Beise


Leiter der Wirtschaftsredaktion, Süddeutsche Zeitung

Marc Beise, geboren 1959 in Mainz, arbeitet seit dem Jahr 1999 für die Süddeutsche Zeitung, zunächst als stellvertretender Leiter der Wirtschaftsredaktion. Im Jahr 2007 wurde er dann deren Leiter. Er führt das Ressort gemeinsam mit Ulrich Schäfer. Gelernt hat er den Journalismus bei der Offenbach-Post, wo er zuletzt als Ressortleiter Politik, Wirtschaft und Nachrichten tätig war. Später hat er vier Jahre für das Handelsblatt geschrieben, zuletzt als Ressortleiter Wirtschaftspolitik. Er hat Jura und VWL studiert, in Frankfurt, Lausanne und Tübingen, und über die Welthandelsorganisation promoviert. Er ist Autor von fünf Wirtschaftsbüchern. Zuletzt erschien „Deutschland digital – Unsere Antwort auf das Silicon Valley“ (2016).

Bastian Brinkmann
Bastian Brinkmann

stellvertretender Leiter der Wirtschaftsredaktion

Bastian Brinkmann


stellvertretender Leiter der Wirtschaftsredaktion, Süddeutsche Zeitung

Bastian Brinkmann ist stellvertretender Leiter der Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung. Geboren 1988 in NRW, aufgewachsen bei Berlin, mit Stationen in Dublin und Brüssel. Kölner Journalistenschule. Studium der VWL und der Politikwissenschaft in Köln und Südkorea.

Caspar Busse
Caspar Busse

Leitender Redakteur, Wirtschaftsredaktion

Caspar Busse


Leitender Redakteur, Wirtschaftsredaktion, Süddeutsche Zeitung

Caspar Busse, geboren 1966, schreibt seit 2005 für die Süddeutsche Zeitung, sowohl über Wirtschafts- als auch über Medienthemen, er koordiniert zudem die Berichterstattung der SZ über Unternehmen, kleine wie große. Davor hat er mehr als zehn Jahre für das Handelsblatt gearbeitet, unter anderem als Korrespondent in Berlin und als Büroleiter in München. Nach seinem Abschluss als Diplom-Volkswirt an der Ludwig-Maximilians-Universität in München hatte eine journalistische Ausbildung bei der Georg-von-Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten in Düsseldorf absolviert.

Wolfgang Krach
Wolfgang Krach

Chefredakteur

Wolfgang Krach


Chefredakteur, Süddeutsche Zeitung

Wolfgang Krach, geboren 1963 in Regensburg, begann seine journalistische Laufbahn als Volontär und Lokalredakteur beim „Donaukurier“ in Ingolstadt. Nach dem Studium der Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München war er landespolitischer Korrespondent des „Donaukurier“ in München. 1993 wurde er politischer Reporter beim „Stern“, 1997 wechselte er zum SPIEGEL. Dort war er stellvertretender Leiter des Berliner Büros, dann Leiter des Deutschland-Ressorts in der SPIEGEL-Zentrale in Hamburg. Von dort wechselte er 2003 als Newsdesk-Chef zur SZ nach München. 2007 wurde er zum stellvertretenden Chefredakteur berufen. Seit 1. April 2015 ist er Chefredakteur.

Ulrich Schäfer
Ulrich Schäfer

stellvertretender Chefredakteur

Ulrich Schäfer


stellvertretender Chefredakteur, Süddeutsche Zeitung

Ulrich Schäfer, geboren 1967 in Telgte, arbeitet seit 2003 für die SZ, zunächst als stv. Leiter des Parlamentsbüros in Berlin. Von 2007 bis 2010 leitete er gemeinsam mit Marc Beise die Wirtschaftsredaktion, war dann für drei Jahre verantwortlich für die Regionalausgaben der SZ verantwortlich und kehrte danach als Ressortleiter in die Wirtschaftsredaktion. Von April 2019 bis Juli 2020 war er Nachrichtenchef der SZ. Seit Mitte Juli 2020 ist er stellvertretender Chefredakteur der SZ. Gelernt hat er den Journalismus bei der Münsterschen Zeitung, später hat er sieben Jahre als Wirtschaftsredakteur für den SPIEGEL gearbeitet. Er hat VWL studiert und ist Autor von drei Wirtschaftsbüchern. Zuletzt erschien „Deutschland digital – Unsere Antwort auf das Sillicon Valley“ (2016).

Judith Wittwer
Judith Wittwer

Chefredakteurin

Judith Wittwer


Chefredakteurin, Süddeutsche Zeitung

Judith Wittwer ist die erste Frau an der Spitze der Süddeutschen Zeitung. Seit Juli 2020 führt sie gemeinsam mit Wolfgang Krach die Redaktion der größten abonnierten Tageszeitung Deutschlands. Zuvor war die Schweizerin Chefredakteurin des Zürcher Tages-Anzeigers. Von 2011 bis 2014 arbeitete sie als Wirtschaftsredakteurin für die Handelszeitung des Axel Springer Verlags. Wittwer studierte an der Universität St. Gallen (HSG) Volkswirtschaft, Recht und Politikwissenschaft (Master of International Affairs and Governance) und absolvierte die Diplomausbildung am MAZ – Die Schweizer Journalistenschule. Sie ist verheiratet und Mutter von zwei Töchtern.

Programm


15 Jahre SZ-Wirtschaftsgipfel – mit den großen Themen, die uns im Jahr 2021 bewegt haben und 2022 wichtig werden.

Wir diskutieren gemeinsam mit unseren Gästen und unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor Ort, sowie mit allen, die den Kongress digital verfolgen möchten, über unsere Kongressplattform.

Freuen Sie sich u.a. auf folgende Themenschwerpunkte
  • Bewältigung der Corona-Krise
  • Impfkampagne in Deutschland
  • Politische und gesellschaftliche Entscheidungsprozesse
  • Ergebnis der Bundestagswahl
  • USA: 1 Jahr mit Joe Biden und Kamala Harris
  • Nahrung, Mobilität und Wohnen
  • KI und die Macht der Daten

Veranstaltungsinfos 2021


Montag, 15. November bis Mittwoch, 17. November 2021

Primär findet der SZ-Wirtschaftsgipfel traditionell im Hotel Adlon in Berlin, direkt am Brandenburger Tor statt. Auch in diesem Jahr werden wir den Kongress live vor Ort produzieren, unsere Teilnehmer haben die Möglichkeit, interaktiv digital oder live in Berlin teilzunehmen. Eine begrenze Anzahl an Teilnehmern wird vor Ort in Berlin dabei sein und den Kongress wie aus den Vorjahren gewohnt live verfolgen können.

Parallel dazu können die digitalen Gäste ebenso alle Podien auf der Adlon-Bühne digital verfolgen, an den Abstimmungen teilnehmen, sich an der Diskussion beteiligen, mit unseren Sprecherinnen und Sprechern ins Gespräch kommen und sich mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern auszutauschen.

In der kostenfreien Basisvariante können Sie wie bisher das Programm der Adlon-Bühne live im Stream verfolgen.

Überblick der Location


Hotel Adlon Kempinski, Berlin
Inmitten Berlins, direkt am Brandenburger Tor, und nur wenige Schritte vom Regierungsviertel entfernt, befindet sich das legendäre Hotel Adlon Kempinski Berlin.

Dresscode: Business Casual

Nacht der Europäischen Wirtschaft
Museum für Kommunikation

Dresscode: Business Casual

Teilnahmegebühr #vorOrt
vor-Ort-Teilnahme:
3.495,- Euro zzgl. MwSt.
vor-Ort-Start-up-Teilnahme:
auf Anfrage

Darin enthalten ist die vor-Ort-Teilnahme am Kongress im Hotel Adlon und alle Abendveranstaltungen.
Teilnahmegebühr #Digital
Digital-Teilnahme:
399,- Euro zzgl. MwSt.
Digital-Start-up-Teilnahme:
249,- Euro zzgl. MwSt.

Darin enthalten sind der Zugang zu allen Streams und Online-Formaten.
Details
Ihre Anmeldung erbitten wir über den Button “Anmeldung”. Nach Eingang Ihrer Anmeldung übersenden wir Ihnen eine Anmeldebestätigung sowie eine Rechnung, die Sie bitte vor Veranstaltungsbeginn begleichen.
Absagen: Bei Absagen nach der Stornofrist (14 Tage vor Veranstaltung) oder bei Nichterscheinen wird die volle Teilnahmegebühr berechnet; es kann jedoch ein Ersatzteilneh
Mehr anzeigen

SZ Plus

Zudem beinhaltet Ihre Anmeldung einen sechsmonatigen Zugang (bzw. drei Monate Zugang für die Digitalteilnahme) zu allen digitalen Inhalten der Süddeutschen Zeitung (SZ Plus) ab dem Veranstaltungsdatum. Dieser Zugang ist im Kaufpreis enthalten, endet automatisch und kann auf bis zu fünf Endgeräten benutzt werden.

Sponsoren & Partner


Der SZ-Wirtschaftsgipfel wurde 2020 unterstützt durch


SZ-Gipfelstürmer

Der Gründerwettbewerb Gipfelstürmer ist ein Projekt des Wirtschaftsgipfels der Süddeutschen Zeitung und wird seit vielen Jahren von der SZ ausgelobt. Leider kann er dieses Jahr aufgrund von Corona nicht vor Ort stattfinden, aber wir pausieren nur und hoffen sehr, das spannende Gipfelstürmer-Finale nächstes Jahr wieder in Berlin auszutragen. Die Berichterstattung über Gründer und ihre Ideen setzen wir aber natürlich fort, mit Porträts und Geschichten aus der Gründerszene – und zwar auf allen Kanälen: gedruckt, digital und in den sozialen Medien.
Zu den Beiträgen auf sz.de

Rückblick 2020


"2021: Der Weg aus der Krise.”
Das war das Motto des SZ-Wirtschaftsgipfels 2020

Im Zeichen der aktuellen Krise ist es offensichtlich, dass wir in Zeiten des radikalen Umbruchs leben. Gesundheit und Sicherheit, Digitalisierung und Arbeit, Umwelt und Nachhaltigkeit – mit diesen Themen hat sich der SZ-Wirtschaftsgipfel 2020 übergreifend beschäftigen. Der Kongress lief unter dem Motto „2021: Der Weg aus der Krise.“

Auf unserer Rückblicksseite für 2020 finden Sie in der Mediathek alle Videos der Adlon-Bühne. Außerdem haben wir für Sie Impressionen der Live-Produktion vor Ort zusammengestellt.

Rückblick 2020

Von 2007 bis heute


Auf dem Podium diskutieren jedes Jahr über 60 Spitzenkräfte aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Wissenschaft und Sport. Hier finden Sie alle Referenten, die seit 2007 auf Deutschlands großem Wirtschaftskongress gesprochen haben.

Alle Sprecherinnen und Sprecher

c